Mittwoch, 21. März 2012, 09:58

Waghalsige Flugmanöver über St. Wolfgang empören Bewohner

“Zum wiederholten Male flog ein Pilot gemeingefährliche Manöver über dem Gemeindegebiet von St. Wolfgang im Salzkammergut. Diesmal wurden mutwillig Kinder der Gemeinde gefährdet, die auf dem Kinderspielplatz von St. Wolfgang ihre Freizeit verbrachten.”, kritisiert die Bürgerliste St. Wolfgang in einer Aussendung die waghalsigen Manöver.

Am vergangenen Samstag, 17. März 2012 überflog um 15:20 Uhr augenscheinlich ein Flieger die Gemeinde St. Wolfgang in aggressivem Tiefflug. “Ohne sich um die Mindestflughöhe von 100 Meter zu kümmern, vollführte der Pilot waghalsige Flugmanöver über der Volksschule und dem Kinderspielplatz von St. Wolfgang.”, ist Raimund Bahr empört.

Das Schweigen der Gemeindefunktionäre zu dem gemeingefährlichen Treiben kann laut BürgerListe-GR Raimund Bahr nur so gedeutet werden, „dass sich unsere Funktionäre in der Feudalgesellschaft mehr als wohlfühlt und kein Interesse hat, der Gutsherrenmentalität Einhalt zu gebieten. Dafür sind sie sogar bereit die Gefährdung der Bevölkerung durch Abgase, Lärmbelästigung und einen möglichen Flugzeugabsturz in Kauf zu nehmen.“

Anzeige eingebracht
Eine Anzeige bei der Bezirkshauptmannschaft wegen der Gefährdung der Kinder in St. Wolfgang liegt bereits vor. Einige Bürger aus den drei Gemeinden am See erwägen die Gründung einer Bürgerinitiative gegen die Marketingshow der Air Challenge, die jedes Jahr vom Hotel Scalaria veranstaltet wird.

Von Behörde genehmigt
Der Kunstflug wurde von einem Hotelbetrieb am Wolfgangsee und einer Firma in Auftrag gegeben. Von Seiten des Hotels wird darauf verwiesen, dass der Flug von der Behörde genehmigt wurde und in Bezug auf vermeindliche Anschuldigungen der Vorfall definitiv nichts mit der „Fima Red Bull“ und den „Flying Bulls“ zu tun hat!

Von Seiten der Bezirkshauptmannschaft Gmunden sei die Flugshow unter gewissen Auflagen genehmigt gewesen. Darin wurde beispielsweise auch festgelegt, dass nicht über bebautes Gebiet geflogen werden dürfe. Das sei auch nicht geschehen, beteuert der Hotelbetreiber. Die BH muss nun die Anschuldigungen prüfen.

Angst vor neuerlichem Absturz – 2006 stürzte Kunstflugmaschine in Wolfgangsee
Die Bürgerliste St. Wolfgang fürchtet durch Flugshows ein neuerliches erhöhtes Gefahrenpotential. “Im Jahr 2006 kam es zu einem tragischen Unfall bei der Air Challenge und es gab einen Vorgeschmack darauf, was der Absturz einer Kunstflugmaschine auf dem Gemeindegebiet von St. Wolfgang anrichten könnte.”, so Raimund Bahr abschließend.

24 Kommentare
Ihre Meinung?
  1. Huemer Franz sagt:

    Die Kunstflug- Rowdys sind nicht nur in St. Wolfgang sonder auch mehrere Male am Flugplatz Laakirchen aber diese haben Narrenfreiheit. Austro-Control und BH Gmunden finden alles in Ordnung. ( freunderl Wirtschaft Geld regiert die Welt, russische oder Afrikanische Verhälltnisse in Österreich.

  2. susanne sagt:

    Ich versteh auch nicht, warum dieser kunstflug-rowdy solche freiheiten geniesst. Aber leider regiert geld die welt…und der hr. mateschitz wird schon alle behörden ordentlich “schmieren”! Leider….

    • sepp sagt:

      hallo susanne! HAST DU EN KOMMENTAR DES HOTELS GELESEN? wer lesen kann ist klar im vorteil!

  3. klaus sagt:

    Abgase, Lärmbelästigung und einen möglichen Flugzeugabsturz !
    Na dramatischer kann man Neid nicht mehr beschreiben.
    Jetzt werden Kinder auch schon dafür hergenommen.
    Diese sollte man auch fragen ,ob sie sich auch so gefährdet gefühlt haben oder sogar Freude daran hatten.
    Solche permanent Jammera gibts aber nicht nur in St.Wolfgang .( auch am Flugplatz Gmunden )
    Da diese aber aus einer sehr kleinen Minderheit bestehen
    sollte man diese einfach ignorieren und jammern lassen.
    (Haben anscheinend keine anderen Sorgen )

  4. klaus sagt:

    Ausserdem handelt es sich beimm obrigen Bild anscheinend um ein Modelflugzeug,die Relationen DC 6 und Kirchturm stimmen nicht annähernd. LG

  5. Franz sagt:

    Wenn man vom Fotografieren keine Ahnung hat, sollte man so ein Bild nicht kommentieren.
    2006 ist ein Flugzeug bei der Air-Challenge abgestürzt. Aber wenn Ihnen das so gefällt, würde ich ein Haus in der Einflugschneise von Schwechat oder in Zeltweg vorschlagen, da kann man das dann täglich genießen. 1988 bei der Flugshow in Ramstein gab es 70 Tote und 1000 Verletzte – da haben auch viele Kinder zugeschaut. Seit damals gehören solche Flugshows meiner Meinung nach verboten.

  6. David !!!!!!!!!!!!!! sagt:

    Lasst bitte die Kinder aus dem Spiel, die können nichts dafür, dass ihr jammernden Verhinderer von sämtlichen Unterhaltungsshows, die unsere schöne Gegend sehr bekannt machen und einen Haufen Geld in der Region lassen – was auch den Bürgen wieder zugute kommt – keine anderen Sorgen habt!!! Überlegt bitte ein bisschen weiter, als euer Sudererhirn denkt!!

    Genau solchen Typen wie euch FRANZ und FRANZ HUEMER haben wir es zu verdanken, dass im gesammten Salzkammergut kein Rettungshubschrauber mehr stationiert ist, weil IHR es geschafft habt, so lange zu jammern und Theater zu machen, bis es allen Organisationen zu bunte geworden ist.
    Aber genau solche Typen wie ihr FRANZ und FRANZ HUEMER beschweren sich, wenn ihr ein gesundheitliches Problem habt, und die Rettung nicht in 3 Minuten vor Ort ist.

    EINFACH ZUM KOTZEN !!

    Also bitte haltet einfach euer scheiß Suderermaul, ihr werdet`s überleben wenn im Sommer 2 Tage die Lärmbelästigung am Wolfgangsee etwas mehr ist, ich bin mir sicher den Kindern wirds gefallen!

  7. Zurück_zur_Natur sagt:

    …und verbieten wir auch alle Ferienflüge – nicht auszudenken, was passieren kann, wenn diese auf einen Kindergarten abstürzen – auch die Sattelschlepper – nicht auszudenken, was passieren kann, wenn der Fahrer einschläft und einen Bus, besetzt mit 60 Kindern, rammt, auch die Busfahrer sollten verboten werden, die ja dauernd die Kinder in Gefahr bringen, ja jeglicher Event MUSS verboten werden, auch hier wurden schon Kinder überrannt….
    am wenigsten gefährden uns hier diese “Kunstflug-Rowdys”, die, über dem See fliegend, sich maximal selbst in Gefahr bringen….

    ….und hier mit ein retouchiertes Foto (die Grössenverhältnisse stimmen absolut nicht!!!!) eines Flugzeuges, das für Kunstflug überhaupt nicht geeignet ist, an die Urängste der Leser zu apellieren, beweist schon die Unkenntnis des Verfassers über die Materie und dessen einzige Intention, reisserisch und parteiisch zu agieren….

  8. franz sagt:

    wohl zu viel red bull getrunken. manchmal verleiht das getränk einfach keine flügel sondern vernebelt die sinne.

  9. snoopy sagt:

    LVG- Luftverkehrgesetz :

    Überflughöhen : bebautes Gebiet 1000 fuß = 340 m
    unbebautes Gebiet 800 fuß = 170 m
    Ausnahmen : keine ohne Genehmigung
    Konsequenz : Abnahme der der Lizenz

  10. metschertom sagt:

    Ich verstehe die Aufregung um diesen Kunstflug überhaupt nicht. Täglich ist man Gefahren ausgesetzt die ein vielfaches ausmachen und niemand regt sich auf. Denke da wollen sich nur ein paar Wichtigtuer hervor tun und einmal einen Leserbrief schreiben. Sicher haben diese Personen auch kein Auto, Rasenmäher, Elektrogerät…..
    Alle diese Geräte sind dann aus der Sicht der Fluggegner lebensgefährlich und dürften daher auch nicht in der öffentlichkeit, besonders in der nähe von Kindern bedient werden!

    • snoopy sagt:

      Es geht eigentlich schlicht und einfach um die Einhaltung der Österreichischen Gesetze durch ALLE Bürger. Oder würde sie jemanden verteidigen der mit 190 auf der Autobahn erwischt wird.
      Und es geht auch darum, dass wenn man sich rechtzeitig gegen diesen massiv zunehmenden Niedrigfliegerlärm im ganzen Salzkammergut wehrt.
      Dass dazu Kinder vorgeschoben werden halt ich auch für geschmacklos.

      • helga sagt:

        Gebe Snoopy total Recht ! An schönen Wochenenden ist der Fluglärm über dem Seengebiet manchmal unerträglich und es ist eine Zumutung, wenn, weil es halt gerade hier so schön ist, am Himmel penetrant eine Runde nach der anderen gedreht wird. Einer hat unbestritten Spaß, und zwar auf Kosten von tausenden anderen, die eine rücksichtsvollere leisere Variante der Freizeitbeschäftigung gewählt haben wie z.B.baden, segeln oder wandern, oder ganz einfach im Garten am Sonntag Ruhe haben möchten. Eine ganze Region ist belästigt, da der Schallpegel ein hoher, weitreichender und anhaltender ist. Einzelveranstaltungen finde ich grundsätzlich verkraftbar und sollten auch unter Einhaltung der Vorschriften immer möglich sein.
        Mit Neid hat die Ablehnung von ständigem Fluglärm durch Betroffene im übrigen wirklich nichts zu tun.

  11. Manfred sagt:

    Der Beschwerdeführer, mittlerweile laut seiner eigenen Homepage EX- Gemeinderat Dr. Bahr ist in der vergangenen Zeit immer wieder als Querulant aufgefallen! Wenns nach ihm ginge, wären Events wie Air Challenge, Seerkonzert, … Geschichte! Auch wollte er umbedingt das das jetzige (Baufällige) Bootshaus an der Seepromenade das derzeit noch von Feuerwehr, Polizei und dem Fischerclub genützt wird zum Badeplatz erklärt wird. Eine Nutzung als Badeplatz würde einerseits die Gefahr einer Verparkung und damit die Behinderung der Einsatzkräfte bedeuten, andererseits ist das Bootshaus dermaßen desolat das es vor einiger Zeit schon mal kurz vom Bauamt gesperrt wurde! (Ein Neubau wurde zwar von der Gemeinde in Aussicht gestellt aber nicht realisiert) Eine nutzung als Badeplatz wäre erst nach massiven Investitionen (Abriss des alten Bootshauses und Entfernung aller Reste auch unter Wasser) sowie die Schaffung einer neuen Bootshütte für Feuerwehr und Polizei inkl. Zufahrtsmöglichkeit für Schwerfahrzeuge bis 15to. Nur soweit hat Hr. Dr. Bahr sicher nicht gedacht! Ist ja auch leichter so, einfach zu schimpfen als Alternativen konstruktiv vorzutragen! Ach ja: Daß St. Wolfgang und seine politische Spitze alles andere als perfekt ist weiß ich!

  12. Hans sagt:

    wir haben unsere schöne kirche, unsere bürgerkapelle, die prangerschützen und für die jugend die feuerwehr, den schützenverein und den gesangsverein und die bierzelte. am sonntag gehen wir in die kirche und brauchen nicht diese extreme lärmbelästigung. sogar meine tiere werden ganz verrückt wenn diese sinnlosen veranstaltungen nichts als lärm hervorbringen. wir brauchen unser brauchtum statt dem neumodischen zeugs. die touristen kommen ja nicht wegen ein paar flugzeugen, sondern weil sie uns im dirndl und lederhose sehen wollen. des wäre ja noch schöner – die angschmierten, halbnackerten weiber bei der airchallenge brauchen wir hier nicht.

    • Karl sagt:

      Auf Tradition und Kultur sollte geachtet werden! Nur leider wird man damit auf längere Sicht keinen Blumentopf mehr gewinnen können! Gerade in Zeiten wo man um unter 1000€ all inclusiv für 2 Wochen in den Süden fliegen kann und quasi Sonne pur garantiert hat!

      Und für die Jugend (egal ob Einheimisch oder Gast) hat St. Wolfgang nicht wirklich was zu bieten! Ich selbst arbeite seit langer Zeit in einem Hotel in St. Wolfgang. Von den vielen Stammgästen vor 10 Jahren kommt heute fast keiner mehr! Und nur von Tagestouristen zu leben ist halt fraglich….

      • Hans sagt:

        hallo karl, wir müssen zurück zum urspung, sparen und lebensmittel selber produzieren auf das wichtige im leben konzentrieren und gläubig sein. die leute aus der stadt sind auf unser paradies ja nur neidisch. ich brauch hier keine fremden und viele meiner freunde denken genauso. der bürgermeister ist einer von uns und wird uns sicher helfen, dass der ort nicht zum sündenpfuhl wird. wir brauchen nicht immer was neues, einzig alleine der glaube und das brauchtum zählt. Was die touristen betrifft, sind doch die meisten hier froh, wenn nicht so viele fremde kommen.

        • Karl sagt:

          Der Bürgermeister- einer von uns?!? Entschuldige aber ich biege mich gerade vor lachen!! Jeder der in St. Wolfgang mit dem Tourismus zu tun hat hat hier die absolute Narrenfreiheit! Allein schin wenn man bedenkt, das der Veranstalter und somit Nutznieser der Sommernächte der Marktverein ist, die Aufräumarbeiten danach allerdings der Gemeindebauhof erledigen “darf”! Das während dieser Veranstaltungen an ein Ausrücken der Feuerwehr nicht zu denken ist wird in Kauf genommen. Soviel zum Thema Sicherheit! Lebensmittel selbst produzieren klingt gut! Besser wäre es zuerst mal wieder leistbare Lebensmittel in St. Wolfgang erhältlich zu machen! Das mittlerweile einzige Lebensmittelgeschäft verlangt Preise, die einiges über dem Preis des GLEICHEN Produktes in Strobl liegen! Hier gibt es definitiv keine richtige Nahversorgung: Post, Spargeschäft, Konsum, Fleischhauerei, … alle haben zugesperrt! Einzig ein Geschäft, dessen Besitzerin “zufällig” ein schwarzes Parteibuch hat ist übrig geblieben! Es wird seitens der Gemeindepolitik nichts für die Bürger getan, immer nur für den Tourismus! Bitte Hans und alle Anderen: MACHT EURE AUGEN AUF!!!

          • hans sagt:

            der hannes ist ein guter christ, er geht jeden sonntag in die kirche. und er ist bei der övp. er wird uns helfen damit der ort wieder zu ruhe kommt. ich sags wieder , wir brauchen nicht das neumodische zeug und das scalaria wird sicher irgendwann wieder zusperren, dann kommt wieder friede und das brauchtum zurück nach st wolfgang. nur so kann der ort überleben. es gehen ja so viele wolfganger nicht mehr in die kirche, hoffentlich ändert sich das auch wieder.

        • Birgit sagt:

          Hans jetzt muss ich dich mal fragen was das bringt, wenn man am Sonntag brav in die Kriche geht, unter der Woche aber sämtliche Ideale der Kriche vergisst?
          Wäre es nicht besser, wenn man vielleicht nicht jeden Sonntag in der Kirche hockt und dafür auch mal unter der Woche sich auf christliche Werte besinnt?

          Der Hannes tut alles was notwendig ist um bei den nächsten Wahlen das beste für “seine” Partei herauszuholen. Er wird sicher nicht so ohne weiteres hinnehmen das ein “Goldesel” wie die Scalaria einfach geschlachtet wird.

  13. beobachter sagt:

    wer zahlt eigentlich das privatflugzeug vom bürgermeister von st wolfgang. wie kann sich ein bürgermeister von so einer kleinen gemeinde ein privatflugzeug leisten?

  14. raimund222 sagt:

    In Zeiten, in denen die Politiker selbst die Demokratie untergraben, aus der sie durch Wahlen hervorgegangen sind, haben Spezialisten wie ich, die sich seit Jahrzehnten mit Fragen der Funktionsweise von Institutionen, politischen Parteien und auch von demokratischen Prozessen wissenschaftlich und politisch auseinandersetzen, keine Chance.

    Heute sind Bürokraten und Technokraten vom Zuschnitt unseres Bürgermeisters gefragt. Das sind Spezialisten in der Frage wie man aus einem Euro zwei machen kann. Aber nicht wie man diese zwei Euro gerecht unter den Menschen verteilt.

    Gefragt sind heute Baumeister und Tourismusspezialisten. Gefragt sind Betonmaschinen und Einkaufszentren. Gefragt sind Bankfachleute und Wirtschaftsgurus. Da sind Leute die in Fragen von Demokratie, Verteilungs- udn Versorgungsgerechtigkeit und alternativer Lebensentwürfe vollkomen Fehl am Platz.

    In den Augen von Technokraten und Ökonomiebürokraten sind Leute wie ich, natürlich ein Bremsklotz für ihre hochfliegenden Pläne. Auf Dauer gesehen wird sich die Ausgrenzung von Leuten, die sich um eine Re-Demokratisierung der österreichischen Politik bemühen, alle Bestrebungen der Technokraten vom Zuschnitt eines Johannes Peinsteiner, aber wieder zunichte machen.

    Denn ein Ort der seine demokratischen Strukturen auf Dauer untergräbt udn die Bürger aus dem politischen Entscheidungprozess ausschließt, wird sich in seinen sozialen Strukturen auflösen und zu immer größerer politischer Willkür neigen.

    Die Veränderung in diesem Ort, den ich mein kaltes Land nenne, wird nicht von mir kommen. Ich bin nur ein “Einzelkämpfer”, wie sie immer behaupten. (Obwohl ganz kann ich die “Einzeltätertheorie” in meienm Fall nicht glauben.) Die Veränderung wird kommen, wenn die Menschen es satt haben, sich immer wieder in die Willkürherrschaft von Bürgermeister, Vizebürgermeister, Tourismuschef, Bauwirtschaft und Hoteliers unterwerfen zu müssen.

    Ich habe Zeit und einen langen Atem. Die nächste Wahl kommt bestimmt. Ich hoffe Hannes Peinsteiner bekommt einen würdigen Gegener als Bürgermeisterkandidat. Ich hoffe, die Menschen erinnern sich in drei Jahren noch an die Demütigungen, die sie von der FPÖVP-Regierung hinnehmen mussten und geben dem Bürgermeister und seinen Kumpanen jenes Ergebnis, das sie verdienen.

  15. Steff sagt:

    @Raimund:
    Sorry, aber habe selten einen so lächerlichen Beitrag gelesen. Wie wäre es wenn du deine Sachen packst und in anderen Orten, am besten weit weg vom Salzkammergut, versuchst Unruhe zu stiften und die Leute aufzuhetzen.
    Aber die Frage ist viel eher woher nimmt eine normale Person eigentlich die Zeit solche Hirngespinste auszuarbeiten? Naja irgendwie klar, eine solche Person kann keiner Arbeit nachgehen sondern schröpft vermutlich den Staat…
    Eine Empfehlung von mir: Such dir einen Job der dich auslastet, dann hast du nicht mehr Zeit den ganzen Tag aus dem Fenster zu schauen ob womöglich ein ach so böses Flugzeug über den See fliegt!
    Im Sinne der gesamten Bevölkerung in der Umgebung von St. Wolfgang kann man einfach nur hoffen die regionalen Medien (Zeitungen, Salzi, etc.) geben dir endlich keine Plattform mehr deinen verbalen Dünnsch… zu verbreiten.

Waghalsige Flugmanöver über St. Wolfgang empören Bewohner