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Asylsuchende schlugen mit Stühlen aufeinander ein

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Zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen zwei Asylsuchenden im Alter von 25 und 32 Jahren, beide aus Marokko, kam es am 16. Februar 2017 in Thalham.

Die beiden Männer gerieten in der Erstaufnahmestelle gegen 11:45 Uhr in Streit. Sie beschuldigten sich gegenseitig ein Handy bzw. eine Uhr gestohlen zu haben. Kurz darauf wurden sie tätlich und schlugen sich gegenseitig mit den Fäusten.

Mit Stühlen aufeinander eingelschagen
Dann packten die beiden Kontrahenten Stühle und schlugen den jeweils anderen damit auf Körper und Kopf. Von den Angestellten wurde die Polizei zur Hilfe geholt. Die Beschuldigten wurden noch am Ort des Geschehens festgenommen und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wels in die Justizanstalt Wels überstellt. Die Raufbolde mussten ärztlich versorgt werden.

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18 Kommentare

  1. Gravierender Vorfall, so wie jeden Tag hunderte im Bundesgebiet – schlimm genug und man kann nur raten, mit aller Konsequenz dagegen vorzugehen. Was mich bestürzt ist, dass hier im Forum beinahe und offensichtlich sturzbetrunken, oft, aber nicht immer, nur Unfug geschrieben wird und die ganze Problematik ins Lächerliche gezogen wird.

    • Ich habe hier einige Aussagen mancher Posts gesammelt. Jetzt raten Sie einmal wie der Verfasser heißt. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

      Zitate: “mit dieser charakterlosen Missgeburt”, “Sie verstehen es als Gurkenkönigin”, “so ticken Psychos halt mal und keine Salbe hilft da”,

      • Nun, lieber Herr Josef, wir haben Meinungsfreiheit, auch wenn die von Menschen Ihrer prächtigen Gesinnung immer eingefordert, aber niemals gestattet wird. Übrigens bringen Sie wie bisher, offensichtlich ein Gendefekt, WIEDER keine Kommentare oder Ihre Sicht der Vorkommnisse zum Ausdruck! Freundliche Grüße, Yoshua

          • Lieber Herr Franz, wenn sich jemand in unserer Gesellschaft nicht so benimmt, wie es Usus und als völlig normal zu betrachten ist (noch dazu als Bittsteller) und das kritisiert wird, das ist für Sie beschimpfen? Völlig schlappe Argumentation und, wie beim Herrn Josef ohne jeden Inhaltes und kein Hinweis auf eine eigene, dem Artikel entsprechende Meinung. Was ist übrigens “Meinheitsfreiheit”, die Sie in Ihrem lächerlichen und inhaltslosen Einzeiler vermeinten artikulieren zu müssen? Freundliche Grüße, Yoshua

          • Naja, Ihre aggressiven, teilweise hetzerischen und beleidigenden Kommentare stellen jetzt auch nicht gerade den in einer Gesellschaft angebrachten oder wünschenswerten Verhaltensusus dar

  2. Also ich finde den Salbenheino lustig, aber meine auch, dass er den Bogen überspannt hat und sich zurück halten oder eventuell auch einmal einen zum Thema passenden Kommentar abgeben könnte. Aber egal, so ticken Psychos halt mal und keine Salbe hilft da und ich meine, Salzi sollte mehr Korrektur üben und Idiotismen so weit als möglich verhindern.

  3. Marokkaner? Ist dort Krieg? Ich dachte, viele von uns (ich sicher nicht) aus Österreich fahren dort auf Urlaub hin? Das sind doch absolute Sozialschmarotzer ohne jeden realen Flüchtlingshintergrund – weg damit und “Zero Tolerance” für dieses Pack!

      • Jonathan der Weise am

        Es ist erfreulich, dass inzwischen die segensreichen Vorteile einer guten Salbe auch hier im Salzkammergut von so vielen Leuten erkannt werden.

        • Josef Weissenböck am

          Dank Ihnen und Ihrer Fantasie sind wir Salzkammergutlerischen Hinterweltler ja nun endlich erleuchtet.

          Wahrscheinlich haben Sie Angst vor Ihrer eigenen Sexualität, warum sollten Sie uns ansonsten damit belästigen.

          • Jonathan der Weise am

            Sehr geehrter Josef,

            die Salbe ist ein Synonym und bietet Interpretationsspielraum für die unterschiedlichen Anwendungsfälle. Und vor allem ist sie gewaltfrei.
            Die Welt ruft geradezu nach solch einem Stoff.
            Interessanterweise haben auch andere User den Wert einer guten Salbe entdeckt und posten ihre Vorteile.
            Das freut mich, denn ich bin weise.

            Salzi ist auch weise. Vielleicht benennen sie sich um in Salbi.at.

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