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Heiße Asche löste Brand in Wohnhaus aus

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Asche in einem Kunststoffkübel löste am 20. April 2017 in Innerschwand einen Brand in einem Mehrparteienhaus aus. Ein Teil des Wohnhauses sowie der angrenzende Holzschuppen standen in Vollbrand, verletzt wurde dabei niemand.

Heiße Asche in Plastik-Kübel als Auslöser

Eine 59-Jährige soll gegen 9:30 Uhr Asche in einen unter dem Holzschuppen befindlichen Kunststoff-Kübel geschüttet haben und schloss den Deckel. Am Nachmittag gegen 15:30 hörte ein 76-jähriger Hausbewohner einen Knall im Bereich des Holzschuppens und bemerkte, dass Stichflammen aus dem Kunststoff-Kübel auf den Holzschuppen übergriffen. Er verständigte sofort die Feuerwehr.

Flammen griffen auf Holzschuppen und Wohnhaus über

Es wird angenommen, dass sich im verschlossenen Kunststoff-Behältnis noch Glutreste befanden. Durch die Hitze der Glut begann der Kunststoff-Kübel zu schmelzen. Eine Stichflamme setzte daraufhin den Holzschuppen, in dem trockenes Holz gelagert war, in Brand. Das Feuer griff im Anschluss auf das danebenliegende Wohnhaus über.

70 Mann im Löscheinsatz

Der Brand konnte von den Feuerwehren mit ca. 70 Mann gegen 18:00 Uhr gelöscht werden. Verletzt wurde dabei niemand. Die Höhe des Schadens ist derzeit noch unbekannt. Weitere Erhebungen werden geführt, berichtet die Polizei.

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