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Türen steckten nach Unfall in Lärmschutzwand

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Ein Kleintransporter fuhr Freitagabend auf der B145 in Richtung Ebensee, als er aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn abkam. Dabei dürfte das Fahrzeug mit der Lärm-schutzwand kollidiert und auf die Leitplanke aufgefahren sein. Das Fahrzeug kam schließlich auf der Fahrerseite zum Erliegen.

Foto: FF Bad Ischl

Türen blieben in Lärmschutzwand stecken

Der Lenker erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades. Zwei Türen der Beifahrerseite blieben aufgrund der Wucht des Zusammenstoßes mit der Lärmschutzwand, in dieser stecken. Nachkommende Verkehrsteilnehmer alarmierten das Rote Kreuz sowie die Freiwillige Feuerwehr.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war der verletzte Lenker bereits vom Roten Kreuz Bad Ischl ins LKH Bad Ischl abtransportiert worden. Aufgrund der Größe des Schadensereignisses wurde die Hauptfeuerwache Bad Ischl nachalarmiert.

Foto: FF Bad Ischl

Weit verteilte Trümmer erschwerten Aufräumungsarbeiten 

Die Aufräumungsarbeiten waren langwierig, da die Trümmer des Unfallfahrzeuges weit auf der Straße verteilt wurden. Ausgetretene Betriebsflüssigkeiten wurden mittels Ölbindemittel gebunden. Das Unfallfahrzeug wurde mit einem Kran wieder auf seine 4 Räder gestellt und anschließend abtransportiert.

Türen in Lärmschutzwand mit Flex heraus geschnitten

Die beiden Türen, die noch in der Lärmschutzwand steckten, ließen sich nicht so leicht herauslösen. Unter Zuhilfenahme einer Motorflex wurden sie schließlich aus der Lärmschutzwand herausgeschnitten.

Während der Dauer des Einsatzes musste die B145 im Unfallbereich gänzlich gesperrt werden. Nach rund 1,5 Stunden war der Einsatz beendet. Insgesamt standen 18 Freiwillige mit 5 Feuerwehrfahrzeugen im Einsatz.

Bericht & Fotos: FF Bad Ischl

Foto: FF Bad Ischl

 

 

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2 Kommentare

  1. Werner Schwarz am

    Ein Kleintransporter. Unbekannte Ursache? Die fahren ja fast alle wie Geisteskranke. Dann noch am Handy schreiben. Da darf man sich nicht wundern. Wobei man zur Ihrer Verteidigung sagen muß, das sie voll unter Druck sind. Soll aber die Verantwortung gegenüber andere nicht entschuldigen. Hoffe ihm ist nichts schlimmes passiert. Gute Besserung.

  2. Sachen gibts, man kann es fast nicht glauben, besonders im Straßenverkehr!!

    Einfach SCHRECKLICH!!