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XXXI. Internationalen Herbst-Field-Day in Gosau am Dachstein vom 8. – 10. September 2017

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Bei durchwegs schönem Herbstwetter nahmen sechsundzwanzig Funkamateure, deren Angehörige und Besucher aus DL (Teisnach, Herford) sowie OE1, 2, 3, 5 und 6 an diesem Field-Day teil.

Einige Funkfreunde waren bereits einige Tage zuvor nach Gosau angereist. Unter ihnen auch Hans (OE3HPU) der als zweiter OM eine SOTA-Aktivierung des Leitgebkogels am Freitag-Nachmittag in Gosau machte. Am Freitag-Abend traf man sich – wie gewohnt – um 20.oo Uhr zu einer gemütlichen Runde beim „Kirchenwirt“. An allen Tagen war die Sonder-Clubstation OE5XXM (mit dem Sonder-ADL: 553) auf 2m und 70cm, sowie am Samstag vornehmlich auf 40 und 20m in CW und Phonie QRV. Viele Freunde kamen am Samstag für einen Tagesbesuch nach Gosau. Und natürlich wurde dabei nicht nur gefachsimelt, sondern auch fleißig Punkte für die Gosauer Amateurfunk-Leistungsnadel und das Gosauer Fossilien-Diplom + Trophäe gesammelt bzw. vergeben.

Der offizielle Begrüßungsabend am Samstag stand traditionell im Zeichen von Verleihungen erarbeiteter Leistungsnadeln bezw. Fossilien-Diplomem + Trophäe. Ebenso gedachte man dabei den verstorbenen Funkfreunden. Leider verstarb im Sommer die Kläre (OE1YMW), die zusammen mit ihrem ebenfalls schon verstorbenen OM Fritz (OE1 MNW) langjährige, treue Teilnehmer der beiden Gosau-Treffen waren. Es konnten drei „Gosauer Amateurfunk-Leistungsnadel“ in Gold (von Silber aufgestockt durch OM Robert (OE3BHC), OM Hans (OE3HPU) sowie OM Peter (OE5ITL) erarbeitet werden.

Das „Gosauer Fossilien-Diplom + Trophäe“ wurde von OM Ben (OE6KBF) erworben. Ehrengeschenke- und Preise konnten – für ihre oft jahrelange Teilnahme an den HerbstField-Days – an viele der anwesenden Teilnehmer überreicht werden. Eine Sammlung für das Krippenstein-Relais OE5XKL erbrachte wieder einen ansehnlichen Betrag, wofür sie die Funkamateure bei allen Spendern sehr herzlich bedanken möchten! Gegen Mitternacht endete dieser Abend in überaus familiärer Atmosphäre. Die meisten Teilnehmer mußten wegen der oft langen Anreisewege nach und von Gosau schon am Sonntag-Vormittag die Heimreise antreten. So löste sich das Treffen gegen Mittag auf, nicht ohne dem Versprechen auch 2018 wieder „in die Gosau“ zu kommen.

Foto: privat

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