salzi.at - Aktuelles aus dem Salzkammergut

Gelungenes Saisonfinale für Elke Rabeder

3

Standen im Mai und Juni hochkarätige internationale Rennen (wie Europacup, EM und Weltcup) am Programm, waren es in den letzten Wochen mehr die österreichischen Pumptrack- und Downhillrennen, die Elke Rabeder (im wahrsten Sinne des Wortes) in Atem hielten. Die für den MTB Club Salzkammergut startende Sportlerin konnte bei fünf Pumptrack-Rennen den Sieg mit nach Hause nehmen. So stand sie neben Bad Ischl und Marchtrenk, auch in Hollenstein/Königsberg, Neunkirchen und Windischgarsten ganz oben am Podest und sicherte sich mit erheblichen Abstand den Titel „Austrian Pumptrack Queen 2017“.

Auch die Austrian Gravity Serie (ein österreichischer Downill-Cup) finalisierte sich mit dem Lakeside-Race am Kronberg/Attersee vorige Woche. „Mud Serie“ wäre ein fast noch passenderer Name gewesen, waren doch Schlammreifen bei jedem Rennen ein absolutes Muss. Am Kronberg brachte Elke nur „semi-optimale“ Läufe ins Ziel und musste sich um 0,01 Sekunden Siegerin Anna Langmann geschlagen geben. Aufgrund der vorausgegangenen Ergebnisse konnte sie sich trotzdem den Gesamtsieg der Austrian Gravity Series schnappen. Ihr Partner Christoph Grill kam mit den Bedingungen am Attersee perfekt zurecht und sicherte sich sowohl in der Tages-, als auch Gesamtwertung den zweiten Platz in seiner Kategorie. Beide wurden vergangenen Samstag im Rahmen des Closing Weekends in Schladming dafür geehrt.

Elke Rabeders Resümee: „Auch wenn nicht jedes Rennen perfekt gelaufen ist und ich auf steilen Strecken (aufgrund meiner vorjährigen Verletzung) an meine Grenzen kam, kann ich mit dieser Saison mehr als zufrieden sein. Von 18 gestarteten Rennen, kam ich 12x aufs Podest, entschied beide österreichischen Serien für mich und konnte mich im UCI-Ranking um ca. 200 Plätze verbessern und auf Rang 58 vorarbeiten.“

Fotos: privat

Teilen.

3 Kommentare

  1. “Markchtrenk”
    Liest bei salzi immer noch niemand die Berichte durch, bevor sie online gestellt werden?? Stellt doch einen Praktikanten ein, der den faulen Redakteuren die schweißtreibende Arbeit abnimmt.

    • Ma so a Wahnsinn des is ned zu tolerieren! Hat doch da kurz recht wann er sagt das 90 Prozent von die Asylanten gscheiter san wie die Einheimischen! Und was machast du den ganzen Tag!

    • Vielen lieben Dank Herr Stefan für den sehr freundlichen Hinweis! Wie schon mehrfach angeboten, die Stelle als ehrenamtlicher Lektor ist noch frei!
      Liebe Grüße, das salzi-Team