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Handfester Streit unter Asylwerbern in Gampern

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Ein 21-Jähriger und ein 20-Jähriger Asylwerber, beide aus Afghanistan, gerieten am gestrigen Samstag in einer Asylunterkunft in Gampern wegen nicht erfolgter Reinigungsarbeiten des 21-Jährigen in Streit. Der 21-Jährige schlug seinem Landsmann mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn dadurch am rechten Auge. Anschließend schlug der 20-Jährige mit einer Stehlampe auf den Kopf des 21-Jährigen ein. Beide Asylwerber wurden vom Roten Kreuz Vöcklabruck versorgt.

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7 Kommentare

  1. Asylmünster am

    Also, es ist mir jetzt wirklich neu und befremdlich, dass Reinigungsarbeiten im eigenen Quartier durch eine externe Reinigungskraft nicht im “Welcome-Paket” inkludiert sein sollen?
    Ich kann somit den Frust des 21-Jährigen aufgrund dieser zu leistenden Tätigkeit ganz und gar nachvollziehen.
    Vielleicht wäre es ja möglich, diesbezügliche Verrichtungen im Rahmen kommunaler Tätigkeiten und mit der üblichen Entschädigung von € 3,- bis 5,- pro Stunde durch eine Schutzbedürftige – männliche Interessenten schließe ich verständlicherweise aus – aus einer benachbarten Unterkunft erledigen zu lassen?

    • Gar keine schlechte Idee! Man gibt ihnen ein paar Euro fürs putzen, dann gibts keinen Streit!

      Aber es müssen bestimmte dafür genommen werden, die es von sich aus wollen!

      • DaMaLsWaRaLLeSbeSSer am

        Was für ein Schwachsinn.

        Ich bekomme vom Staat auch kein Geld,wenn ich mein Eigenheim reinige,und somit vom selbst produzierten “Schmutz“ reinige.

        Die *** [von Redaktion gelöscht] werden wohl in der Lage sein,die von uns allen zur Verfügung gestellten und auch bezahlten,Unterkünfte in Schuss zu halten…

        Wenn das zu viel verlangt ist,können ssie ja gerne ausziehen und es im Wald oder auf der Wiese versuchen

    • Ach ja die sind soooo traumatisiert ,dass diese Leute nicht ihren eigenen Dreck wegräumen können und *** [von Redaktion gelöscht] Und die Reinigungsfirma muß putzen Wer bezahlt den Einsatz für die Polizei