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Mit Rennrad auf anhaltenden PKW aufgefahren

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Ein 37-jähriger Rennradfahrer übersah Sonntagmittag bei der Baustelle auf der B151 im Ortsgebiet von Seewalchen am Attersee einen vor ihm bei einer Verkehrsampel anhaltenden PKW, gelenkt von einem 36-Jährigen aus Mondsee. Der Radfahrer prallte gegen das Heck des Fahrzeuges. Er erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades und wurde mit der Rettung in das LKH Vöcklabruck eingeliefert, berichtet die Polizei.

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4 Kommentare

  1. Mich haben schon zweimal Rennradfahrer “RECHTS” überholt.
    An dieser Stelle war jedes mal eine Leitschiene rechts und ich musste wegen Gegenverkehr eines Lkw mit
    meinem Mähdrescher mit 3,6 Meter Fahrzeugbreite sehr knapp rechts zur Leitschiene , plötzlich kam zwischen großem Reifen u Leitschiene dieser Selbst-Mörder zum Vorschein.
    Durch meine Schockreaktion hab ich im einen zweiten Geburtstag geschenkt. Da ging´s um Millimeter u er wäre von einem Rad mit 80cm Breite, Höhe 180cm Fahrzeuggewicht 14 Tonnen bei 30 kmh Überrollt worden . Er fuhr genauso weiter als hätte er alles richtig gemacht u schaute
    mit seinem Gesicht nur zu Boden.
    Beim zweiten mal an der gleichen Stelle zwischen Traktor und Anhänger rechts Leitschiene.
    Stellte diesen zur Rede, wurde leider von ihm aufs übelste Beschimpft und sollte ihn nicht am weiterfahren behindern sondern einfach verschwinden.

    • ja,kenn solche Situationen auch gut,die meisten von denen haben wirklich zuviel Abgasluft geschnuppert,und das Gehirnchen leidet an Sauerstoffunterversorgung…99% benehmen sich wirklich wie Selbstmörder – echte Vollpfosten,und hinterher wenns zuspät ist wird gejammert,warum fahren die nicht einfach auf einer Rennbahn? da könnens am Boden starren…

    • Rennradfahrer schon garnicht! ich mag sie besonders wenn sie rundum den Attersee fahren und die gesunde Abgasluft der Autos vor ihnen einatmen, eigentlich brauchen wir sie ja,sie sind sehrgute Luftfilter…