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15-Jähriger drohte Sozialbetreuerin umzubringen

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Ein durch eine Sozialeinrichtung in Vöcklabruck betreuter 15-Jähriger bedrohte am 10. November 2017 gegen 15:30 Uhr in seiner Unterkunft im Streit seine 24-jährige Sozialbetreuerin mehrmals mit dem Umbringen, untermaute die Drohung durch das Vorhalten eines Küchenmessers und forderte von ihr auch Bargeld.

Am 13. November 2017 bedrohte der Bursch in den Morgenstunden eine weitere Sozialbetreuerin mit dem Umbringen. Polizisten brachten den 15-Jährigen zur Vernehmung zur Polizeiinspektion. Nach erfolgter Einvernahme gelang dem 15-Jährigen die Flucht.

Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Verdächtige im Stadtgebiet Vöcklabruck gesichtet werden. Als er die Polizisten sah, ergriff er erneut die Flucht. Nach einer Verfolgung zu Fuß wurde der Jugendliche von den Polizisten festgenommen. Er wurde in die Justizanstalt Wels überstellt.

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14 Kommentare

  1. Ich habe selbser 3 Kinder und ich möchte dazu eigentlich nur sagen: “Dieser ganze Täterschutz der mittlerweile wie wild um sich greift der geht mir schon gewaltig auf den Nerv !!!”

  2. Egal ob man Kinder hat oder nicht,
    NIEMANDEN steht ein Urteil über einen Menschen zu!
    Es ist tragisch genug was hier vorgefallen ist….
    Für die Betreuerin sowieso aber auch für den Jungen!

  3. Muss ich Mount recht geben, der keine Kinder großzieht, hat wenig Ahnung!

    Es gibt Familien….,die bemühen sich und der oder die Jugendlichen, machen was sie wollen! Sogar wenn es schon Richtung Jugendamt geht, 15 jährige können sich vom Jugend Gesetzt mehr erlauben, als es noch vor 10-15 Jahren war!

    Beispiel, Ausgeh Zeit, jetzt bis 24h!
    So schaut die Sache aus, und nicht kommentieren, wenn man vieles nur Vermutet!

    • Geht ihr alle nicht mit euren Sprösslingen zum Kinderarzt wenn er keine Kinder hat? Ihr habt echt Probleme mit anderen Meinungen….

  4. Wie im Bericht erwähnt, wohnte der Jugendliche nicht mehr bei den Eltern sondern schon in einer Wohneinrichtung. Die Eltern haben hier wahrscheinlich im vorhinein schon versagt, wobei man nicht immer den Eltern die Schuld in die Schuhe schieben kann. Es ist meiner Meinung nach kein Einzelner sondern wir als Gesellschaft schuld in die Verantwortung zu nehmen. Die Kinder und Jugendliche sind das Produkt unserer selbst. Wir alle sollte uns bei er Nase nehmen und uns mehr in der Verantwortung sehen.

    • Jeder gibt immer den Kindern Schuld, glaube da fehlt es an der Erziehung der Eltern. Ein 15 jähriger ist immer noch im Kindesalter, aber heutzutage hat man ja kaum noch Zeit für Kinder. Hier haben wohl die Eltern versagt….

    • an verstört@
      Seine Meinung kann er schon abgeben, aber eine, die stimmt!

      Der keine Kinder hat, weiß von einer Erziehung wenig, oder gar nichts! Außer die einen Beruf haben, wie Erzieher usw!

      Und bei dieser Meinung sind viele,
      auch wenn hier jemand kommentiert, Name VERSTÖRT!!

  5. Da dürfte es in der Vergangenheit größere Probleme in der Kinderstube gegeben haben.
    Von diesem Burschen werde ich mir wohl nicht erwarten können, einmal zu meiner Pension beizutragen.

    • an Asylmünster@
      Hast du Kinder? Wenn ja, dann wirst sicher auch mitbekommen, dass heute Jugendliche im Pubertätalter sehr schwierig sind!

      Wenn du keine Kinder hast, dann behalte deine Meinung für dich!

Kommentare