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Suchtgifthandel in Vöcklabruck aufgedeckt – vier Verdächtige in Haft

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Insgesamt vier Suchtgiftdealer hat die Polizei im Oktober ausgeforscht, die vorwiegend im Großraum Vöcklabruck mit großen Mengen Cannabiskraut handelten.

Bereits in den Sommermonaten 2017 häuften sich die Verdachtsmomente gegen einen 20-jährigen Beschäftigungslosen aus Vöcklabruck, der bereits zuvor mehrere Male wegen Suchtgiftdelikten aufgefallen war. Zur selben Zeit konnte ein weiterer 20-jähriger Vöcklabrucker bei einer routinemäßigen Suchtgift-Kontrollen mit 500 Gramm Cannabiskraut erwischt.

Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnte die Polizei einen 25-jährigen Kfz-Mechaniker aus Vöcklabruck und einen 24-jährigen Beschäftigungslosen aus Laakirchen als Suchtgiftlieferanten der beiden 20-Jährigen aus Vöcklabruck ausforschen.

5 Kilogramm Cannabis und andere Drogen verkauft  

Die beiden 20-Jährigen zeigten sich zum Verkauf von ca. fünf Kilogramm Cannabiskraut geständig. Zudem zeigte sich der beschäftigungslose 20-Jährige geständig, im Laufe des Jahres 2017 auf verschiedenen Partys im gesamten Bundesgebiet Amphetamine bzw. Speed verkauft zu haben. Ihre Lieferanten zeigten sich auch teilweise geständig, ihre Kunden mit großen Mengen Cannabiskraut beliefert zu haben.

Insgesamt konnten im Zuge der Ermittlungen circa 500 Gramm Cannabiskraut im Straßenverkaufswert von 5.000 Euro sowie geringe Mengen Kokain und XTC-Tabletten sichergestellt werden.

Die vier Hauptverdächtigen wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wels in die Justizanstalt Wels eingeliefert und befinden sich derzeit in Untersuchungshaft. Insgesamt wurden weiters bislang circa 40 Suchtmittel-Abnehmer der vier Verdächtigen ausgeforscht und auf freiem Fuß angezeigt.

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8 Kommentare

  1. Ich kann mir die Frage nicht verkneifen: Handelt es sich bei den Verdächtigen um Personen mit Migrationshintergrund?

    • Nein.

      Aber man munkelt, dass Ihre Vorfahren, Herr Asylmünster, vor paar Jährchen aus dem slawischen Raum eingewandert sind. Oder dass diese gar Zigeuner waren. Bitte, wandern Sie aus. Danke.

    • Laut Infos aus meinem Bekanntenkreis hatte der Verdächtige Migrationshintergrund, wie ja auch zu erwarten war!

      • und ja! Herr Asylmünster,den Herrn Joshua kannst auch gleich mitnehmen! weit weg mit euch!

      • Davon ausgehend dass sich Ihr Bekanntenkreis wohl ebenso aus gleichgesinnten Stammtischhetzern zusammensetzt, kann dieser Info wohl kein objektiver Wert beigemessen werden, da sich Ihrer Ansicht ja ohnehin alles auf die Herkunft der Menschen reduziert. Aber ich weiß es auch nicht, es ist mir auch egal.

        Schlussendlich ist es völlig belanglos, ob Suchtmitteldelikte bzw. -verbrechen von (nach Ihrer Ansicht “reinen”) Österreichern, Österreichern mit Migrationshintergrund, Asylwerbern oder was weiß ich von wem begangen werden. Es handelt sich dabei um keine besseren oder schlechteren Menschen, als die ständigen Ausländerhetzer, die ihren Frust und Grant permanent nur auf die Herkunft einer Person reduzieren und mit jeder Meldung nur provozieren wollen und zeigen, dass sie über keine Menschlichkeit, sondern nur Hass und Angst verfügen.

        • Herr V. das bringts am Punkt. passende Beschreibung! sehr schön ausgedrückt…keine Menschlickkeit,keinen Anstand keine Bildung- nur Hass und Neid,dafür immer die Hosen voll!