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Fünftes Buch eines Nimmermüden

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In punkto Stadtgeschichte kann ihm niemand etwas vormachen: DDDr. Franz Satzinger, ehemals Stadtamtsdirektor in der Bezirksstadt, ist ein wandelndes Lexikon. Am 4. Dezember stellte der umtriebige Forscher sein fünftes Buch vor.

Mit der „Geschichte der Pfarre Vöcklabruck – von den Anfängen in das 19. Jahrhundert“ mit Schwerpunkt Reformation hat er sich ein weites Feld als Forschungsgegenstand ausgesucht. Eine entsprechende Herausforderung war es dann, seine gleichnamige 700 Seiten umfassende Dissertation im Rahmen seines Doktoratsstudiums der Theologie an der Uni Salzburg auf Buchform zu reduzieren.

Tatkräftige Hilfe hat der Autor dabei von Vöcklabrucks Stadtarchivarin Mag.a Gudrun Steiner erhalten. Nun liegt das Ergebnis druckfrisch vor, herausgebracht von dem auf Kirchengeschichte spezialisierten DDr. Helmut Wagner.

Eine  entsprechend illustre Runde lauschte der von einem Flötenensemble der Landesmusikschule feierlich umrahmten Buchpräsentation im symbolträchtigen Wappensaal. Unter den interessierten Zuhörern waren Diözesanbischof emeritus Ludwig Schwarz und Prälat Hans Holzinger von St. Florian sowie die beiden Vöcklabrucker Pfarrer Dr. Markus Lang (evangelische Kirche) und Mag. Helmut Kritzinger (katholische Kirche). Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner, der seinem „Stadtchronisten“ herzlich gratulierte, führte eine Reihe politischer Amtsträger an.

Nach dem offiziellen Teil standen die „Fans“ von DDDr. Satzinger Schlange, um sich ihre soeben erworbenen Bücher signieren zu lasen. Satzingers Opus V ist im Vöcklabrucker Buchhandel erhältlich.

Foto: privat

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