Mit etwas ganz Neuem lässt die Pfarre Pinsdorf aufhorchen. Sie will sich am ersten Adventwochenende (26. und 27. November 2011) als eine offene, einladende Pfarre von bis 18 Uhr bis 18 Uhr präsentieren, die versucht, den Menschen als Ganzes, also mit Leib und Seele anzusprechen. Dabei steht in diesem Jahr das Buch im Mittelpunkt.
Am Samstag 26.11.2011 findet nach der Adventkranzweihe („Lalu und sein Engel“) eine Buchpräsentation im Pfarrzentrum um 19.30 Uhr statt. Günther Lainer und Dietmar Ehrenreich präsentieren ihr Buch „HAM“ und werden dabei vom Prentner G’sang aus Kirchham unterstützt. Der Verein „Freunde der Pfarre Pinsdorf“ wird den Junker 2011 vom Weingut List aus der Südsteiermark und den jungen Wein „Rosenkavalier“ 2011 vom Weingut Rheinberger aus Niederösterreich präsentieren.
Am Sonntag 27.11.2011 nach der Morgenmeditation um 8 Uhr in der Pfarrkirche mit Bildern von Marlies Jenner und Texten von Anton Rotzetter aus dem Buch „Gott, der mich atmen lässt!“, besteht die Möglichkeit, im Pfarrzentrum sich zum Frühstücksbruch zu treffen. „Die Entdeckung der Langsamkeit“ von Sten Nadolny steht im Mittelpunkt des Gottesdienstes um 9.15 Uhr in der Pfarrkirche. Um 11 Uhr startet zum ersten Mal der Pinsdorfer Bratwürstlsonntag, mit frischen Krapfen und Pofesn und dem Anstich des Pinsdorfer Matthäusbiers - einem obergärigen Wiesnbier. Auch am Nachmittag gibt es noch verschiedene Highlights im Pfarrzentrum. Um 14 Uhr lädt die Singgemeinschaft unter Sepp Pesendorfer zum gemeinsamen Liedersingen ein, um 15 Uhr sind besonders die Kinder angesprochen mit dem Mitmachtheater „Der erste Weihnachtsbaum“ (Heimatbühne Pinsdorf). Den Abschluss bildet das Doppelquartett „Edelweiss“ um 16.00 Uhr, bevor dann die Pforten des Pfarrzentrums sich um 18 Uhr schließen.
An beiden Tagen werden Sie auch kulinarisch durch die MitarbeiterInnen der Pfarre verwöhnt. Durch ein reichhaltiges Angebot an Töpferwaren und EZA-Waren, an Bildern und Büchern mit Direktverkauf, an Postkarten (fridullin cards) und Olivenholzmitbringseln, an selbstgefertigten Taschen und Schals (Schwedenmädchen) wird das Fest abgerundet.
„Wir bewegen als Pfarre die Herzen von vielen Menschen, jung und alt, groß und klein. Pfarre und Glaube haben einen wichtigen Stellenwert in unserem Ort, unabhängig von Entscheidungen der Amtskirche“, so Pfarrassistent Mag. Gerhard Pumberger. 24 Stunden will sich die Pfarre mit ihren MitarbeiterInnen als ein Ort präsentieren, der Lust auf „mehr“ macht: mehr Sinn, mehr Leben, mehr Heimat und mehr Zukunft und mehr Kirche und Pfarre.