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Leserbriefe
 
Leserbrief: Familie Hametner zeigt auf salzi.at die andere Seite!
Montag, 07.03.2011 16:30 (GMT+1)

Wir haben in den letzen Tagen sehr oft gelesen wie es dem Bürgermeister Heinz Köppl bzw. seiner Familie geht. Mir persönlich tut es sehr leid, ich wollte nicht, dass seine Familie schlecht behandelt wird. Es ist nicht in meinem Sinne zu beurteilen bzw. zu verurteilen. Das einzige was mir am Herzen liegt ist, die Öffentlichkeit daran zu erinnern, einmal die andere Seite der Medaille zu betrachten. Auch wir befinden uns in einer sehr bescheidenen Lage.

In den letzen 6 Tagen ist nie gefragt worden, wie es der Familie Hametner ergeht, nicht wie sich seine Frau fühlt, nicht wie sich seine Kinder fühlen bzw. die Enkelkinder.

Mein Vater hatte keine privaten Probleme mehr, weil wir geschlossen hinter seinen Entscheidungen gestanden sind. Wir haben ihn geliebt, leider interessiert das keinen, wir hatten alle ein sehr gutes Verhältnis mit ihm, aber auch das interessiert keinen. Was bleibt sind die Aussagen, wie sehr ein Bürgermeister darunter zu leiden hat. Wir haben viele pietätlose Kommentare und viele negative Artikel gelesen, mitbekommen wie auf Stammtischen pietätlose Aussagen zu diesem tragischen Vorfall fielen und niemand wusste, dass wir nur knapp daneben saßen.

Auch im Leben der Familie Hametner hat es Auswirkungen; Auswirkungen auf uns, auf die Enkelkinder und die Schule. Niemand interessiert es, dass sein 11-jähriges Enkelkind beinahe einen Nervenzusammenbruch erlitt.

Dreckwäsche wird immer gewaschen, wir wissen, dass sie hinfällig ist.

Herr Köppl: „Sie werden immer im Besitz ihrer Familie sein. Wir hingegen haben unseren geliebten Vater, Ehemann, Opa und besten Ratschlaggeber verloren. Gras wird über die Sache wachsen, alle werden vergessen, alle werden darüber hinwegkommen und das Leben wird weitergehen. Aber im Herzen der Familie Hametner wird immer eine Lücke bleiben, ein Verlust, den man nicht in Worte zu fassen vermag. Wir müssen mit dem Gedanken leben, dass, wenn Sie in Ihrem Amt bleiben, unser Vater vielleicht umsonst gestorben ist und ja, wir bekommen ihn durch rein gar nichts mehr zurück“.

Aber okay, was spielt das für eine Rolle, im Sinne der Politik oder im Leben eines Bürgermeisters? Vergessen, nur wir werden es nicht so einfach können!!

In Liebe und Dankbarkeit an meinen Vater! In Respekt vor der Umwelt und im Wunsch, keinen mehr an den Pranger stellen zu wollen.

Hametner Alexandra, 3.3.2011
per eMail



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Kommentare:

Beileid
Der Redaktion bekannt Frank aus GmundenMontag, 07.03.2011 17:35

Liebe Familie Hametner!
Ich glaube das ich in Namen vieler spreche und ihnen mitteilen möchte daß,das mitleid ihnen gehört und nicht dem Herrn Bürgermeister! Sehr viele Gmundner trauern mit ihnen und wissen was sie durchmachen! ich hoffe das ihnen das hilft in dieser schweren zeit die sie durchmachen müssen! Gmunden steht hinter ihnen! 


....traurig.....
Der Redaktion bekannt M.M. aus 4810 GmundenMontag, 07.03.2011 19:08

Liebe Alex, liebe Familie Hametner!
Ich, wie auch viele andere, habe mich immer bei der Berichterstattung gefragt, wie es wohl der Familie Hametner gehen mag. Nie war das ein Thema. Immer nur stand der Herr Bürgermeister im Vordergrund.
Jetzt hat er sich erst einmal eine Auszeit genommen.
Kannst du dir eine Auszeit nehmen? NEIN! Du bist Mutter von vier bezaubernden Kindern, also mußtest du sofort wieder in dein "Amt" zurück.
Für eure Zukunft wünsche ich euch Viel Kraft und mögen Glück und Gesundheit nie von eurer Seite weichen!!!
Alles Liebe, M.M. 


Liebe Familie Hametner!
Der Redaktion bekannt w. aus GschwandtMontag, 07.03.2011 19:52

Auch unser Mitleid gehört nur der Familie Hametner.
Gerade als Bürgermeister sollte man für seine Bürger da sein und sich nicht alles selbst zu nutzen zum machen. Warum bekam Herr Köppl die Möglichkeit sich von zahlreichen Personen "betreuen" zu lassen - wenn doch die Anschuldigungen nicht stimmen?!?

Wichtige wäre es für die Angehörigen des Verstorbenen.

Durch den Tod von Herrn Hametner hat nicht nur seine Familie einen wichtigen Menschen verloren sonder auch die Stadt Gmunden eine wichtige Persönlichkeit.

 


Uneingeschränkte Zustimmung
Der Redaktion bekannt Kurt Hofer aus AltmünsterMontag, 07.03.2011 20:26

Ja ich gratuliere der Familie Hametner zu diesem Leserbrief, die Opfer eines Mobbings und einer Verleumdungskampgne einer Partei geworden ist, die ihren Funktionär reinwaschen wollte, und der sich selbst reinwaschen wollte, und dessen Gattin und improvisierte Pressesprecherin auf jene angeblichen privaten Probleme hingewiesen hat, die sich jetzt obendrein als unwahr erweisen.
Besonders möchte ich auf die schäibige Rolle der Oberösterreichischen Nachrichten verweisen, die in einer Weise Propaganda für Herrn Köppl macht, dass man das Geld nur so rascheln hört und die Zeile " Bezahlte Anzeige" vermisst. Auch wegen der Art wie Herr Köppl mit dieser Affäre umging sollte er deswegen zusätzlich zurücktreten.
Auch Salzi möchte ich von nichts freisprechen. 


Die andere Seite
Der Redaktion bekannt derzweifler aus TraunkirchenDienstag, 08.03.2011 09:24

Liebe Fr. Hamneter, ich habe ihren Vater nicht gekannt, aber mein Eindruck ist, das er ein sehr korrekter und pflichtbewusster Mensch war und solche Menschen sind sehr bedroht wenn sie nicht jede Sauerei und Freunderlwirtschaft mitmachen. Ich möchte ihnen mein Mitgefühl ausdrücken und wünsche ihnen die Kraft auch gegen den medialen Wind durchzuhalten.
Bitte schicken sie diesen Brief auch an die OÖN, dort sitzen ja die meisten Fans dieses Systems. 


Offener Brief Familie Hematner
Der Redaktion bekannt Axel Wojacek aus GmundenDienstag, 08.03.2011 11:31

Liebe Familie Hametner, liebe Alexandra Hametner, Robert Hametner war für mich ein Mensch den ich von seinem Charakter her geschätzt habe.

Durch einen offenen Brief an diverse Redaktionen mit der Weiterleitung auch Ihres mails habe ich auf die fast unerträglichen Umstände hingewiesen wie sich ein "mobbender Bürgermeister" zum Opfer macht.

Ich habe das Mail Ihres Vaters gelesen und es tut mir leid, dass er so pflichtbewußt war sich bis zur letzten Konsequenz gegen eine Autorität der Macht wie Bürgermeister Köppl im Rathaus gepflegt wurde, aufzulehnen.

Mein Beitrag, Ihren Schmerz über das Ableben Ihres Vaters vielleicht etwas erträglicher zu machen. Mein kurzer offener Brief lautet wie folgt - ich glaube dem Mail ihres Vaters - dem offene Brief von Bürgermeister Heinz Köppl glaube ich, wie ich ihn persönlich kenne, in keiner Weise.

Ich habe ihn geraten, wenn er Charakter hat, zurückzutreten - was er nicht tun wird! Das Du Wort habe ich ihm entzogen! Ihnen liebe Alexandra und der ganzen Familie Hametner viel Kraft und das Wissen - Robert Hametner ist in der Nähe auch wenn er weit fort scheint!

Axel Wojacek 


Aufrichtiges Mitgefühl
Der Redaktion bekannt Wilhelm Schmid "ohlsdorfo" aus OhlsdorfDienstag, 08.03.2011 11:53

Gut, dass Sie sich zu diesem Leserbrief entschieden haben.
Bis dato wurden nur Beiträge des armen Bürgermeisters in den Medien veröffentlicht.

Was mich sehr verwundert ist, dass hier das Antimobbing- und Antistalkinggesetz nicht in Kraft tritt.
Politiker behalten anscheinend immer ihre weiße Weste.

Dass Ihr Vater immer korrekt, gewissenhaft und juristisch
genau jahrelang perfekt gearbeitet hat, bringt den Massenmedien zu wenig.

Alles Gute, das Leben hat auch mit Ihrer Familie noch eine Menge Positives vor.
w.schmid
 


Mein Beileid
Der Redaktion bekannt Ludwig aus TraunkirchenDienstag, 08.03.2011 12:25

Liebe Familie Hametner!

Zuerst mein Beileid, es ist immer tragisch, wenn man den Ehemann, Vater, Großvater verliert und noch tragischer ist es, wenn es auf diese Art geschieht, wie es Der Herr Hametner getan hat. Ich habe volles Verständnis für Ihre Zeilen.
Allerdings möchte ich eines bemerken - Sie und Ihre Familie selbst können diverse Gerüchte entkräften, in dem Sie (oder Ihre Angehörigen) der Öffentlichkeit sagen - es stimmt alles nicht!
Denn es steht im Raum, dass Herr Hametner von seiner Frau, also Ihre Mutter, getrennt gelebt hat - unter Umständen könnte das auch eine der Ursachen sein für seine Tat. Also machen Sie doch endlich den Gerüchten ein Ende!

Eines möchte ich aber auf jeden Fall loswerden - trotz Ihrer Trauer haben Sie nicht das Recht, irgendetwas dem Herrn Köppl vorzuwerfen, vor allem nicht, dass er für den Selbstmord verantwortlich ist, denn verantwortlich ist einzig und allein der Selbstmörder! Er hatte neben Selbstmord auch andere Optionen, wenn er in seiner Arbeit gemobbt wurde - z.B. Kündigung und vorzeitiger Ruhestand.

Sie sollten lieber in Ruhe trauern, Sie sollten unter Umständen für Klarheit sorgen, was die Gerüchte angeht und erst nach langer Zeit, wenn etwas Ruhe eingekehrt ist, nach den wirklichen Ursachen für den Selbstmord suchen - aber nicht nur bei anderen, sondern auch im eigenen Umfeld, Fairness vorasugesetzt.

Ich wünsche Ihnen alles Gute, viel Stärke in diesen für Sie dunklen Tagen und möge auch die Wahrheit ans Licht kommen

Ludwig P. 


schwere Zeit
Der Redaktion bekannt Familie Weißenböck aus St. Marienkirchen an der PolsenzDienstag, 08.03.2011 13:37

Sehr geehrte Frau Hametner!

Nicht nur Gmunden steht hinter Ihnen und Ihrer Familie. Auch viele unserer Freunde sind tief erschüttert und erzürnt, dass es soweit hat kommen müssen.
Wir haben gehört, dass der Herr Stadtamtsdirektor eine aufrechte und charaktervolle Persönlichkeit war, dem die Sorgen und Nöte der Menschen noch ein Anliegen waren und der sich durch nichts, auch nicht durch die Politik, auf die schiefe Bahn hat bringen lassen. So etwas hat Seltenheitswert – Sie können stolz auf Ihren Vater sein und ihn auch so in Erinnerung behalten.
Nicht umsonst ist die Farbe der Machthaber in Oberösterreich schwarz – ein Spiegel ihrer Seele!
Die unabhängigen OÖ-Landesnachrichten werden ihrer Rolle einmal mehr gerecht.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie viel Kraft in der schweren Zeit.
 


nur mut!
Der Redaktion bekannt michael aus gmundenDienstag, 08.03.2011 17:20

S.g. Frau Hametner!

Ich habe mit Fassungslosigkeit reagiert, wie ich die ganzen Berichterstattungen gelesen habe, Köppl befinde sich in psychologischer Betreuung. Es ging meistens nur um Köppl aber nie um Sie und Ihre Familie und das verstehe ich nicht. Auch wenn ihr Vater Bgm. Köppl stark beschuldigt hat, stehe für mich - wenn ich Journalist wäre - Sie und ihre Familie im Vordergrund und nicht der Bgm. Und als ich gelesen hatte, sie hätten keine psychologische Betreuung bekommen - da war ich zutiefst erschüttert.
Frau Hametner ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie, dass die Gerechtigkeit siegt und Bgm Köppl endlilch Konsequenzen zieht, sollten sich die Anschuldigungen nachweisen. Ich hoffe, dass alle Beamte im Rathaus die Wahrheit sagen, wenn Sie etwaiges Mobbing bemerkt haben sollten. Wenn diese damals schon nichts gemacht haben, so sollen sie zumindest jetzt für die Gerechtigkeit etwas machen.

Mein herzlichstes Beileid Ihnen und Ihrer Familie! 


restlose Aufklärung und Konsequenzen ziehen!
Der Redaktion bekannt Mag. Charlotte Poeffel aus WienDienstag, 08.03.2011 18:08

Sehr geehrte Familie Hametner!

Was geschehen ist, ist sehr tragisch. Nichts auf der ganzen Welt kann Ihren Schmerz wieder gut machen. Nur die Zeit wird irgendwann Ihre Wunden heilen, wobei besonders schlimm ist, dass Ihr Vater/Opa seinem Leben selbst ein Ende gesetzt hat.

Dieses Opfer war es - egal, welche Konsequenzen es mit sich bringt, - nicht wert. Aber restlose Aufklärung und dann das Ziehen entsprechender Konsequenzen wäre das MINDESTE, was zu erwarten wäre!

Vielleicht ist in den Medien innerhalb der letzten Tage viel über des Bürgermeisters Gemütszustand zu lesen gewesen, ich bin aber dennoch davon überzeugt, dass sehr, sehr viele Leute bedeutend mehr an Sie und den Verstorbenen, welchen sie sehr geschätzt haben, gedacht haben und nicht an das Wohl des Gemeindeoberhauptes.

Ihnen allen wünsche ich besonders viel Kraft, um diese schlimmen Tage zu überstehen.

Ihre Mag. Charlotte Poeffel 


Hr.
Der Redaktion bekannt Steindl Gustav aus GmundenDienstag, 08.03.2011 21:34

Sehr geehrte Familie Hametner

Auch ich Stimme ihrem und den Leserbriefen zu. Wie kommt eine Gesellschaft dazu sich mehr um den Täter zu sorgen als um das Opfer. Das Bürgermeisteramt in Gmunden ist wie viele Ämter in diesem Staat ein Sumpf. Der Fisch fängt am Kopf zu stinken an. Und dieser stinkt gewaltig.
Meine Lebensgefährtin hatten schon Erfahrung mit diesem Sumpf. Es ging um ein Geschäftslokal welches von meiner Freundin von der Stadt gemietet war. Hr. Hametner hatte im Auftrag des sauberen Bürgermeisters herauszufinden ob die Lokalität für die Gemeinde freizubekommen wäre. Hr. Hametner handelte im Auftrag des Bürgermeisters. Wir führten ein Gespräch mit Köppl der vorgab davon nichts zu wissen. Hr. Hametner war sichtlich überrascht als wir ihn damit konfrontierten. Ich bin mit Köppl in die Schule gegangen ein ja Sager und wenn der Lehrer in die Klasse kam hatte er die H.. voll.
Ich hoffe das Gmunden endlich eine Politik bekommt die den Verfall dieser Stadt stoppt.
Ändern können es nur die Bürger dieser Stadt. Der Staatsanwalt, sprich die Vertretung der Regierung wird ihren Liebkindern nichts tun.
 


Es gibt bisher keinen Täter, Herr Steindl
Der Redaktion bekannt Ludwig aus TraunkirchenMittwoch, 09.03.2011 01:06

Lieber Herr Steindl,

wir haben in Österreich die Unschuldsvermutung und daher würde ich, wenn ich Sie wäre, sehr vorsichtig mit der Bezeichnung "Täter" umgehen, Rufschädigung ist immerhin auch eine Straftat und als solche klagbar! Das nur, falls sich die Unschuld des Herrn Köppl nachweist!

Bisher wurde dem Herrn Köppl nichts nachgewiesen und wie wir alle wissen, in der Geschichte gab es schon sehr viele Selbstmörder, die unter der Devise "du gehst mit unter" einfach mit haltlosen Anschuldigungen Rache geübt haben - auch hier scheint es eher eine Art Racheakt gewesen zu sein, Herr Hametner tut mir leid, da er anscheinend nicht die ärztliche Hilfe bekommen hat, die er gebraucht hat.

Es ist schäbig, aber leider typisch östereichisch, Menschen wie den Herrn Köppl, der sicherlich auch seine Fehler hat, einfach ohne Beweise zu verurteilen - das haben Sie mit Ihrer Reaktion auf den hier veröffentlichten Leserbrief leider auch wieder getan.

Hören wir auf, alles schwarz/weiß zu sehen - Köppl=Teufel und Hametner=Heiliger! So ist es sicherlich nicht, beide haben sicher Fehler (gehabt), Heinz Köppl hat sehr viel für Gmunden getan und auch sicher Fehler gemacht, egal ob es jemanden passt oder nicht, es ist halt so, Herr Hametner war gleichzeitig auch kein Heiliger, zumidest was man so aus seiner Umgebung hört. Aber egal, über die Toten nur gut und somit sage ich, möge dem Mag.Hametner die Erde eine leichte sein, jetzt hat er weingstens kein Mobbing zu befürchten und hat somit auf tragische Weise sein Ziel erreicht.

Und jetzt sollte man die Familie doch trauern lassen, auf welche Art auch immer. Und falls sie psychologische Hilfe benötigen, so sollte man diese der Familie Hametner auch zukommen lassen, denn ein tragischer Verlust ist sicher nicht leicht zu verkraften.

L.P.

P.S.: Ob Herr Köppl in der Schule ein Ja-Sager war, interessiert hier niemanden, das sind für mich Schwachsinnigkeiten, die nichts mit dem Thema zu tun haben und die Sie für sich behalten sollten. Vielleicht haben Sie sich in der Schule auch mal in die Hose gemacht und jetzt spielen Sie den Starken, oder? 


Kopfloses Gmunden
Der Redaktion bekannt Monika aus GmundenMittwoch, 09.03.2011 01:38

Ein abgetauchter Bürgermeister - womöglich bis 2015, denn ein BGM auf Tauchstation kann keinen Schaden anrichten und hat grosse Chancen, dank Mitleidseffekt zum 4. Mal wiedergewählt zu werden, was ja sein Ziel ist, um danach an Söhnchen zu übergeben - und ohne Stadtamtsdirektor!

Wenn es dem Stadtchef psychisch so schlecht geht, soll er sich doch in der psychiatrischen Abteilung des LKH Vöcklabruck stationär behandeln lassen. Nach diesem Aufenthalt lernt Köppl DAS Miteinander kennen, um das Gmunden laut ihm - besser gesagt, seiner Jubelschreiberin - in "Mittendrin" von den Nachbargemeinden beneidet wird! Wer jemals in einer psychiatrischen Abteilung war, ist in Gmunden sowieso unten durch, außer bei Menschen wie mir!

Im übrigen wären 2 Amtsperioden für jeden österreichischen BGM mehr als genug. Man sollte die ev auf je 4 Jahre verkürzen. So kann man Grössenwahn der BGM (etwas) eindämmen.

Ich kenne Familie Hametner auch nicht persönlich, begrüsse aber den Mut der Tochter, diesen Leserbrief zu schreiben. Ich selbst bekam live mit, wie sich ehrenwerte Bürger auf mieseste Art zu mir über diese Causa äusserten. Dass ich nun bei einigen Gmundnern mit meinen Entgegnungen unten durch bin, kann ich verkraften. Jede Wurst hat 2 Enden, auch in diesem Fall!

Andererseits hatte ich die letzten 2 Tage mehrfach die Chance, bei einigen Gmundnern diesen Leserbrief in das Gespräch einfließen zu lassen. Antworten waren unisono: "An die Familie Hametner dachten wir gar nicht, wie es denen geht! Sie haben Recht mit ihrer Rüge!"

@ Ludwig aus Traunkirchen: Im Leserbrief von Alexandra Hametner kommt sehr wohl zutage, dass die privaten Probleme interfamiliär geklärt waren. Privates geht auch Öffentlichkeit nichts an! Für die Gesellschaft ist es natürlich einfacher, alles auf private Probleme abzuwälzen, als auf das Arbeitsumfeld, va auf politischer Ebene, und das Versagen der Gesellschaft - Wegschauen ist einfacher als Hinschauen und Helfen! Nicht nur ich kann mich in die Situation von Mag Hametner hineinversetzen.

Vor allem in Gmunden haben genug Menschen damit zu tun, gegen Gerüchte über sie anzukämpfen. Je weniger die lieben Mitmenschen wissen, desto mehr Gerüchte werden verbreitet. Kein Wunder, dass Gmunden so tot ist und ein Wunder, dass noch keiner zum Amokläufer wurde bei DEM Gmundner sozialem Miteinander. Das einzige, was in Gmunden funktioniert, ist die Gerüchteküche und das "an den Pranger stellen" von Mitmenschen.

Bemerkenswert ist, dass aus dem Umfeld aller Parteien befürwortet würde, wenn sich eine Bürgerliste etablieren würde, möglichst mit einer intelligenten Frau als BGM-Kandidat, um die Gmundner "sauren Wiesen und Sümpfe" trockenzulegen und nicht in den einzelnen Parteifilzen gefangen zu sein. Nur, wer soll in Gmunden diese Unmöglichkeit bewerkstelligen bei der ÖVP-Hörigkeit und dem Duckmäusertum des typischen Gmundners?
 


Unser Beileid
Der Redaktion bekannt Brigitte und Familie aus GmundenMittwoch, 09.03.2011 14:38

Liebe Familie Hametner!

Auch wir möchten Ihnen unser herzliches Beileid ausdrücken. Nur mit Kopfschütteln beobachten wir schon seit langem was in Gmunden und auf der Gemeindeebene passiert. Es tut uns so leid, dass Sie Ihren Mann, Vater und Opa verlieren mussten, aber welch ein Zeichen er gesetzt hat! Und ich denke, genau das hat er sich ja gewünscht - endlich ernst genommen zu werden. Ich wünsche mir, dass nun Menschlichkeit ins Rathaus einzieht und Eitelkeit aus. Ich glaube an eine höhere Gerechtigkeit!

Nochmals, viel Kraft und und es stehen viel mehr Menschen auf Ihrer stillen Seite, als auf der lauten öffentlichen als sie vielleicht ahnen!

Alle Liebe und Gottes Segen 


kopflos und geschmacklos!
Der Redaktion bekannt Birgit aus GmundenMittwoch, 09.03.2011 20:06

Liebe Familie Hametner,

noch einmal möchte ich in der Öffentlichkeit mein tiefstes Mitgefühl übermitteln. Dieser tragische Vorfall hat mich bewegt in den letzten Tagen, hat mich mitgenommen. So manche pietätlosen Äußerungen haben an mir gezerrt und ein Schaudern hat mich befangen! Und genau - wie Frau Mag. Poeffel schon geschrieben – möchte ich euch, liebe Fam. Hametner, auch ein wenig trösten können:
Es sind viele, viele mehr, die mit EUCH mitfühlen als jene „Köppl-Anhänger“, die nur ihn als Opfer darstellen wollen! Egal wo man hinkommt, es wird noch sehr viel über den Vorfall gesprochen. Unter den „Köppl-Anhängern“ befinden sich auch mehrere soziale eher schwächer gestellte Menschen, die von unserem sozialen System profitieren und sich zugleich auf sehr geschmacklose Art über euren Vater/Ehemann/Opa äußern und Köppl in den Himmel loben, weil er denen wahrscheinlich einmal etwas „Gutes“ tat. So schaut`s aus! Auch befinden sich schon einige Leserbriefe von diesen Konsorten im Umlauf, sich sehr pietätlos über den Tod von Herrn Hametner äußernd: Zitat: „sich vom Acker machen und sich so aus der Affäre ziehen ……“
Unser Herr Bürgermeister kann mit intelligenten Menschen nicht gut umgehen. Herr Grampelhuber von der FP bestätigte eine Form des Mobbens: Zitat: „Die Putzfrau wusste mehr als Hametner.“ Dies ist die erbärmlichste Art des Mobbens – wenn sich der Boss mit rangniedrigeren Mitarbeitern abgibt und sich wahrscheinlich vorkommt, wie ein „Einäugiger unter den Blinden“. Erbärmlich!
Auch ich hatte einmal das Vergnügen - live im Beisein einer ehrenwerten Gmundner Gastronomin – mitzubekommen, wie diese ehrenwerte Gmundner Gastronomin in einem öffentlichen Gebäude von einer ehemaligen Gemeindeputzfrau peinlichst beschimpft wurde. Beschimpft wurden von derselben Konsorte auch muslimische Frauen in einem öffentlichen Gebäude mit Parolen wie: „Haut ab ihr Tüchelweiber“. So schaut’s aus! Ist so etwas das Ergebnis eines guten Führungsstils ?? Herrn Grampelhuber gebe ich in dieser Beziehung recht!
Und nun zu Ihnen, Herr @Ludwig P. aus Traunkirchen:
Sind Sie ein Berichterstatter mit Akzent oder sind Sie es auch nicht, egal, schämen sollten Sie sich nach soviel Dreistigkeit, Ignoranz gegenüber Fam. Hametner, Pietätlosigkeit etc.
Und nun an alle „Köppl-Hörigen“: Hört doch endlich auf Tatsachen zu verdrängen, damit meine ich die Fakten: emails mit Anschuldigungen des Mobbens und den Ort, den sich Herr Mag. Hametner für seinen Freitod ausgesucht hat: die Dienststelle! Es spricht nichts dagegen, wenn ihr hinter dem Bürgermeister steht! Wir leben in einer Demokratie mit einer freien Meinungsäußerung, aber bitte, werdet doch nicht geschmacklos, pietätlos, menschenverachtend. Verletzt die Würde eines Menschen nicht, und schon gar nicht die eines Verstorbenen!

Wir, die mit Euch mitfühlen, werden Euren Vater/Ehemann/Opa nicht vergessen.

„Wenn wir Ihnen auch die Ruhe gönnen,
ist voller Trauer unser Herz!“

Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet,
frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll.

Das strengste Gericht ist das eigene Gewissen.
Hier wird kein Schuldiger freigesprochen.
 


Kopflos und geschmacklos.......
Der Redaktion bekannt Mary aus gmundenMittwoch, 09.03.2011 23:25

Liebe Frau Birgit aus Gmunden,

ich glaube es kann jeder seine Meinung einbringen,so wie es gerade Sie machten Ich finde den Leserbrief von Herrn Ludwig aus Traunkirchen richtig,er sprach Tatsachen an,die auch angesprochen gehören! Viele Menschen stehen hinter der Familie Hametner,sowie auch andere für den Herr Bürgermeister!

Was ich geschmacklos finde von Ihnen,daß Sie Menschen angreifen,die eigentlich hier gar nicht reinpassen,Menschen die Hilfe beim Bürgermeister suchten ,um das soziale Netz
in Anspruch zu nehmen,sowie die Reinigunskraft. Laßen Sie die "Kirche" im Dorf!

Im Leben hat alles zwei Seiten,es ist auf beiden Seiten ein furchbarer Schicksalsschlag passiert ,der Familie Hametner der Verlust Ihres geliebten Vaters ,sowie Opa und Ehemann!
Aber auch der Familie Köppl,die jetzt mit vielen Anschuldigungen leben müssen.

Es gibt eine Gerechtigkeit,und die entscheiden nicht wir Menschen,die entscheidet der Herrgott,es wird auch diese Sache seinen gerechten Weg finden!!!!

Wünsche beiden Familien viel Kraft und Energie.  


Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten
Der Redaktion bekannt Ludwig aus TraunkirchenDonnerstag, 10.03.2011 02:43

Liebe frau Birgit,

zu dem, was Mary geschrieben hat, muss man eigentlich nicht viel hinzufügen. Sich über sozial schwache Personen aufzuregen, die, wie Sie schreiben, vom Sozialstaat profitieren und die Hilfe vom Bürgermeister bekommen haben, das ist geschmacklos! Ich denke, dafür verdient der Heinz Köppl doch einen Applaus, oder? Ist doch in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit, dass sich so der Bürgermeister für seine Bürger einsetzt!

Und wissen Sie, liebe Frau, ich bin durchaus stolz auf mein Akzent, ob es für Sie ein Problem darstellt, ist mir eigentlich ziemlich egal. Akzent sagt nichts über einen Menschen aus und stolz auf meine Heimat Österreich bin ich auch trotz meines Akzents.

Ich als Journalist muss immer bestimmte Unabhängigkeit behalten, daher bin ich auch seit längerer Zeit politisch nicht aktiv. Ich bin kein Verteidiger des Gmundner Bürgermeisters, schon aus dem Grund, weil er keinen Verteidiger wie mich braucht. Aber es ist für mich als einen christlichen Menschen Pflicht, für einen Menschen die Lanze zu brechen, der hier von diversen Menschen vorverurteilt wird - da ist vom "Täter" die Rede etc., aber seit wann ist ein Mensch, der noch nicht verurteilt wurde, ein Täter?

Und erlauben Sie mir noch einen oder zwei Sätze:
Ich schreibe hier nicht als Journalist, sondern als eine private Person meine freie Meinung, da wir gerade in einer Demokratie leben, ist es mein Recht! Und natürlich wünsche ich der Familie Hametner alles erdenklich Gute und dass sie irgendwann auch wieder Glück erfahren, aber wie gesagt, ich halte auch nichts von Vorverurteilungen.


Ludwig P. 


Nur zur Information
Der Redaktion bekannt gmundnerin aus gmundenDonnerstag, 10.03.2011 14:33

@Michael aus Gmunden!


Einige Medien haben über den Fall „Hametner“ nicht korrekt berichtet. Wir bitten Sie, Folgendes zur Kenntnis zu nehmen bzw. zu berichtigen: Die Familie Hametner bekam noch in derselben Nacht, in der sich Herr Hametner das Leben nahm, psychologische Betreuung vom Psychosozialen Notdienst der pro mente Oberösterreich. Das hat auch die Tochter des Verstorbenen bereits bestätigt. Die Familie nimmt seit dem tragischen Unglück regelmäßig das Angebot von pro mente Oberösterreich wahr.
Mag. Philipp Jachs
Kommunikation & Marketing
pro mente Oberösterreich

 


Ein Freund
Der Redaktion bekannt derzweifler aus TraunkirchenDonnerstag, 10.03.2011 18:39

Lieber Wicki P.
Mein Eindruck ist und ihr Outing dazu, gehören sie zur Gmundner Rathausclique oder sind von deren Wohlwollen in irgendeiner Weise abhängig. Wenn sie schreiben dem Hr. Köppl konnte nichts nachgewiesen werden (sehr eigenartig formuliert) und das Opfer als Rächer hinzustellen, sollten sie auch etwas vorsichtiger mit ihren Belehrungen umgehen. 


entschuldigung
Der Redaktion bekannt michael aus gmundenDonnerstag, 10.03.2011 19:16

S.g. pro mente!

Ich danke für die Aufklärung und bitte diesen Fehler zu entschuldigen!
Und danke, dass Sie die Familie in dieser schwierigen Zeit unterstützen.

 


Ich gehöre nicht zur Gmundner Rathausclique
Der Redaktion bekannt Ludwig aus TraunkirchenFreitag, 11.03.2011 01:23

Lieber Zweifler,

ich bin auch nicht von deren (der Rathausclique) Wohlwollen abhängig. Ich habe auch nicht geschrieben, dass nichts nachgewiesen wurde, sondern dass bis jetzt kein einziger Beweis bekannt ist, außer der zweifelhaften E-mails des Toten und diese sind nicht als Beweise anzuerkennen, erst wenn auch andere Beweise auftauchen oder es Zeugen des Mobbings melden, dann kann man die Mails als zusätzliche Beweise heranziehen.

Worum es mir aber geht, ist einzig und allein die hier stattfindende Vorverurteilung des Bürgermeisters - so etwas darf es normalerweise nicht geben!

Hier wird nämlich von einigen die Unschuldsvermutung mit Füßen getreten und das bin ich nicht bereit zu akzeptieren.
Jeder Mensch mit Anstand muss in diesem Fall aufstehen und gegen diese schäbige Vorgehensweise einiger Herren und Damen protestieren. Wir leben nämlich in einem Rechtsstaat und nicht in einer Bananen-Republik, wo jeder ohne Beweise verurteilt wird!

Am schlimmsten agiert hier die FPÖ, die sofort politisches Kleingeld herauszuschlagen versucht, aber dagegen haben die hier schreibenden Personen wohl nichts, geht es doch ja gegen den "Täter" Heinz Köppl. Von solchen Menschen wird mir einfach schlecht.

Gerechtigkeit verdienen alle Menschen, auch der Herr Köppl und daher ist er in meinen Augen so lange unschuldig, bis es stichhaltige Beweise gegen ihn gibt. Bisher gibt es diese Beweise nicht, Herr Hametner hätte die Möglichkeit gehabt, Beweise zu sammeln, aber das hat er nicht getan, stattdessen jagte er sich eine Kugel in den Kopf! Leider hat er nicht bedacht, was er mit seiner Tat der eigenen Familie antut. Und gerade das bzw. nur das ist tragisch!


Ludwig P. 


an derzweifler aus gmunden.......
Der Redaktion bekannt Ellena aus GmundenFreitag, 11.03.2011 08:38

Behalten Sie Ihre Anschuldigungen in Zaum!!!!!
Als außenseitige haben wir überhaupt kein Recht in dieser Sache zu urteilen oder verurteilen!!!!

Würde es Ihnen guttun ,wenn es Ihnen so ergehen würde ,wie den BGM,besonders seiner Familie die hier nicht dabei waren,und auch sehr mitleiden müßen!! Ich denke mir NEIN!!!!!Was geschehen ist, mit Herrn Hametner ist furchtbar,
besonders für seine Familie.Aber war das wirklich der einzige Grund für diese Tat? Ich glaube nicht,er liebte seine Familie ,vergaß er auf sie ,was passiert mit seinen Enkeln wenn er geht ?

Fragen über Fragen,die niemand beantworten kann,die Herr Hametner mit ins Grab genommen hat!!! Wäre es nicht gescheiter die Trauerzeit vorrübergehen zu lassen,wo sich Emotionen wieder langsam beruhigen,und dann ergibts sich das was das Wort Gerechtigkeit heißt!!! Und es ist nicht richtig,dasß wir für den BGM sind (Ludwig usw.....) es tun mir alle beiden Familien leid,wie schon einmal erwähnt in einem dieser Kommentare ,das Schicksal hat auf beider Familien "keine Rücksicht genommen"! 


Warum muss immer jeder seinen Senf abgeben? Typisch Gmunden!
Der Redaktion bekannt S.STN aus GmundenFreitag, 11.03.2011 09:39

Endlich ist wieder mal etwas passiert, wo alle sich den Mund zerreissen können! Typisch Gmunden! Jeder weiß alles besser! Jeder hat irgenwelche Infos von irgendjemandem und alles ist wahr! Und genau so beginnt Mobbing! Das beginnt bereits in den Volksschulen und warum, weil die Erwachsenen es den Kindern vorleben! Dies ist auch der Grund für meinen Eintrag.
DENKEN WIR ALLE an die Kinder der betroffenen Familien Hametner, Köppl und Klee! Die schwächsten Glieder der Familien müssen Krisen bewältigen, für die sie ALLE nichts können und die sie das ganze Leben begleiten werden.
Hört auf Euch neben EUREN Kindern zu äußern, denn die sagen alles weiter was IHR ihnen vorkaut und was die Eltern sagen ist ja IMMER die Wahrheit!
Schenkt den Familien und besonders den Kindern Ruhe und gebt Ihnen Zeit zu trauern, das haben sie verdient!
Hr. Köppl wird sich rechtfertigen müssen und dann werden wir ohnedies noch immer nicht die ganze Wahrheit wissen, aber das ist POLITIK! Mehr als genug haben ihn gewählt!
Aber die Fam. Hametner braucht jetzt Ruhe und die Enkelkinder die Kraft der Mutter und die wünsche ich, DIR liebe Alex und Deinem Bruder von ganzem Herzen! 


an @ludwig p.
Der Redaktion bekannt rumpelstilz aus gmundenSamstag, 19.03.2011 18:30

Spielen sie doch hier nicht den MORALAPOSTEL !!! Das sechste Gebot lautet: "Du sollst nicht die Ehe brechen." Das neunte Gebot lautet: "Du sollst nicht begehren deines Nächsten Mann oder Frau."
Ihr Skandal-Bürgermeister ist demnach auch KEIN HEILIGER !!! Auch seine Schreibkraft und Pressesprecherin aus Altmünster sollte darüber nachdenken, bevor sie in Interviews über private Probleme von Herrn Hametner spricht !! Ist doch des Bürgermeister`s Schneewlittchen – mit der er es schon lange vor der Scheidung mit Gattin Numero 2 hielt - schon Eheweib Numero 3 !!! Da Gmunden`s Gemeindepolitik ein Mechanismus ist, der von Zwergen gesteuert wird, fühlt diese sich in dieser Trollenwelt sehr wohl – trotz so manchem Köfferchen vor Heinzelmännchen`s Tür und so manchen fliegenden Untertassen. In der Tat, Größenwahn ist wirklich eine Kinderkrankheit der Zwerge !!!
 



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Leserbrief: Tiefe Bestürzung über Mag. Robert Hametners Suizid (26.02.2011)
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Leserbrief: Empörung über rasende Taxifahrer in Pinsdorf (14.02.2011)
Leserbrief: ÖSV Präsident und Weltcup in Hinterstoder (11.02.2011)



 
 
 
 
 
 
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