Wirbel um privaten Hilfsdienst
Mittwoch, 19.09.2007 13:32 (GMT+1)
Der Gmundner Max Reiter sorgt mit seinem 30 Mann Team seines selbsternannten KED für Wirbel im Bezirk. Bei den Überflutungen in Traunkirchen wurde der KED von der Feuerwehr verjagt. Daher versuchte KED sein glück auf der Traunsteinstraße. Aber auch hier war das KED-Team nicht erwünscht. Eine behördlich verhängte Straßensperre machte es auch hier dem Team rund um Max Reiter nicht leicht. Bezirksfeuerwehrkommandant Robert Benda begründet dies mit falscher Ausrüstung, zudem sei der Einsatz rechtlich nicht gedeckt, weil im Katastrophenschutz rechtlich geregelt ist, welche anerkannte Hilfsorganisation zuständig ist. Reiter lässt sich nicht beirren und will unaufhaltsam weiter machen.
 |
| Symbolbild |
Redaktion
|