Einen Einsatz der besonderen Art erlebten am Sonntagmorgen die Florianis aus Vorchdorf. Zwei Kälber stürzten bei einem landwirtschaftlichen Anwesen in eine Güllegruber. Sprichwörtlich "Hals über Kopf" in der Scheiße steckten die Kälber. "Nach dem der Einsatzleiter die Lage kurz erkundet hat, musste sofort gehandelt werden. Ein Kalb war bereits untergegangen. Es wurde sofort die Firma Scherleitner damit beauftragt, die Güllegrube auszupumpen.", berichtet die Feuerwehr Vorchdorf.






Fotos: FF-Vorchdorf
Feuerwehrmänner stiegen zu den Kälbern in die Güllegrube
Vorerst wurden die Tiere so gesichert, dass sie nicht ersticken konnten. Nachdem die Grube soweit ausgepumpt war, sodass die Tiere wieder sicher stehen konnten, wurden sie mit Gurten aus ihrer aussichtlosen Lage befreit.
Dabei mussten die Feuerwehrmänner mit schwerem Aztemschutz zu den Tieren in die Güllegrube steigen. Die eingesetzten Gerätschaften wurden schließlich einer ausgiebigen Reinigung unterzogen.
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