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Wirtschaftsinitiative Gmunden warnt vor verdächtigen Männern

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Nach den jüngsten Einbruchserien in und um Gmunden warnen die Wirtschaftsinitiative Gmunden (WIG) und die Wirtschaftsstelle Gmunden vor einer Gruppe verdächtiger Männer. Sie sollen als Zeitungsverkäufer in Gmunden unterwegs sein.

Warnung vor Ablenkungsmanövern 

Unternehmer mögen in den nächsten Tagen verstärkt darauf achten und sich nicht von einem der Gruppe in ein Verkaufsgespräch verwickeln, bzw. aus dem Geschäft locken lassen. Auch vor geschickten Ablenkungsmanövern wird gewarnt, während andere Ihr Geschäft betreten und auskundschaften, wie es bereits der Fall gewesen sein soll.

Die Wirtschaftsinitiative rät auch die Mitarbeiter darüber aufzuklären. Die städtische Sicherheitswache sei ebenfalls schon informiert.

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12 Kommentare

  1. Mich sprechen öfters in der Altstadt zwei männer mit einem haufen Zeitungen in der hand an.Wenn ich dann sage, dass ich kein interesse habe wollen sie unbedingt mit mir reden und werden richtig aufdringlich…ich tippe mal es sind rumänen, Bulgaren oder Zigeuner….letztens waren 2 Zigeuner mit einem Auto aus Frankreich bei uns und wollten unbedingt unsere Messer schleifen…..als sie gesehen haben dass neben unserer Großmutter auch noch andere Jüngere da waren hauten sie schnell wieder ab…..und wieder letztens wollten 2 rumänische Autos…2 männer und eine frau mit baby im arm(Puppe?) mich unbedingt aufhalten und zum Straßenrand lotsen…konnte mir schon denekn was sie vorhatten…entweder der trick mit kein geld bitte für tanken geld…oder wie es meiner kollegin passiert ist , wenn man anhaltet machten sie die hintertüre auf und stahlen ihre handtasche vom Rücksitz…es ist echt nicht mehr lustig mit dieser Armutskriminalität aus Osteuropa :-(

    • Asylmünster am

      Ein wertvoller Hinweis in Richtung Nationalität.
      Jetzt geht’s nur noch darum, den richtigen Köder zu legen.

      • Naja..mit der Autonummer ist es leicht…..und da viele Zigeuner vulgo Roma in Siedlungen in Frankreich leben….naja…
        wenn einer in rumänien, bulgarien oder am balkan ein durchschnittverdienst von grade mal 400 euro hat darf man sich eh nicht wundern..ein erster schritt ist schon gemacht: Das Bip in Rumänien wächst heuer um fast 5 prozent..hoffentlich gehts weiter in der art.
        P.S.: ich seh nie Griechen die diese verbrecherischen Taten bei uns begehn…und die verdienen auch nicht viel mehr

  2. Die städtische Sicherheitswache sei ebenfalls schon informiert. – Was tun die mit der Info?

    Wir sind nun auch informiert! Wie schauen die “VERDÄCHTIGEN” aus?
    Sind es eh keine Frauen – die würden sich nun ins Fäustchen lachen :-))

    Bitte informiert die BUNDESPOLIZEI ! wenn es heikel wird!

        • ich kann hier beim besten willen nichts rassistisches erkennnen…gehts noch?

        • Ich bin Deutsche, bei uns geht es genauso zu. Da sind manche noch der Meinung, dass man rassistisch ist!!!. Ich kann es nicht glauben. Vielleicht ändert sich die Meinung mancher wenn sie selber Bekanntschaften mit diesen Leuten machen.

          • Ganz genau! Und nehmen Sie den angeblichen “Dr.” David Huber nicht ernst! Ist ein realitätsferner Spinner mit angedachten Verfolgungswahn, der sieht überall rassistische Gespenster. Vergessen Sie den!