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Volles Haus bei FPÖ-Wahlveranstaltung

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Im Verlauf der Fairness-Tour im Rahmen des Nationalrats-Wahlkampfes kamen vergangen Samstag FPÖ-Bundes-Parteiobmann HC Strache und FPÖ-Landes-Parteiobmann Manfred Haimbuchner nach Vöcklabruck.

FPÖ-Fairness-Tour im Rahmen des Nationalratswahlkampfes

Das war wohl die größte Wahlveranstaltung im Bezirk Vöcklabruck. Das Kund-gebungszelt war bis auf den letzten Platz gefüllt, an die 3.500 Menschen hörten den Ausführungen zu. Haimbuchner kritisierte erneut den Wahlslogan der SPÖ ‘Holen Sie sich, was Ihnen zusteht‘: „Ins Stammbuch der Regierungsparteien: Die arbeitenden Menschen leisten, was man von ihnen verlangt und es wäre die Aufgabe von SPÖ und ÖVP gewesen, dafür zu sorgen, dass sie bekommen, was ihnen zusteht. Aber der SPÖ waren Arbeiterkammer und Gewerkschaften und der ÖVP die Wirtschaftskammer und der Wirtschaftsbund immer wichtiger.“

FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner und FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache

„Die Menschen haben am 15. Oktober die Chance mit ihrer Stimme in der Wahlzelle alle politischen Kräfte abzustrafen, die unser Land an die Wand fahren. Gemeinsam müssen wir dafür sorgen, dass unsere Kinder und Kindeskinder friedlich in Österreich aufwachsen können, unser Land als das ihre erkennen und sich keine Sorgen um die Zukunft machen müssen“, so die klare Botschaft des FPÖ-Landesparteiobmannes.

HC Strache wurde an seinem ersten Hochzeitstag von seiner Frau Philippa zur Wahlveranstaltung in Vöcklabruck begleitet

In gewohnter Manier nimmt Strache die Politik von ÖVP und SPÖ aufs Korn. In vielen Regionen und Städten ist die massive Zuwanderung zu einem enormen Problem geworden, spart der freiheitliche Bundesparteiobmann nicht mit Kritik. Wer sich integriere, hier arbeite und Steuer zahle sei selbstverständlich willkommen. „In Wahrheit ist unser Sozialsystem ja für viele ein Magnet“, so Strache. Die Politik habe die Pflicht für Sicherheit zu sorgen – ökonomisch, sozial aber auch für die körperliche Integrität. „Wir müssen den Menschen die Sicherheit zurück geben. Alle Wählerinnen und Wähler haben eine gleich starke Stimme, jede ist wichtig, nutzen wir sie für ein Kreuz bei der FPÖ, damit wir unsere Heimat nicht verlieren und nicht zur Minderheit im eigenen Land werden. Wählen wir ein stärkeres, besseres und sicheres Österreich“, schloss Strache. (Fotos: Eventfoto / FPÖ)

 

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18 Kommentare

  1. Asylmünster am

    Der Grundstein für FPÖVP ist gelegt. Die Mehrheit des Volkes hat sich dafür entschieden und damit den Auftrag für Veränderungen erteilt.
    Mit Migration, ORF, Förderungen, Flüchtlinge, Bürokratie, Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Geldabfluss in den Osten, etc., gibt es eine Menge zu tun!
    Man sollte nicht zu viel Zeit mit Konsolidierungsgesprächen verlieren.
    Nicht unvorteilhaft für Österreich: Der Zug für die “Bahnhofsklatscher” dürfte auch abgefahren sein.

  2. Asylmünster am

    Solte die FPÖ in der Regierung mit dabei sein, werden wir eine Aufbruchsstimmung im Volk erleben, wie seit Bruno Kreisky nicht mehr.

    • Es wird sich kaum vermeiden lassen, weil wieder Rot/Schwarz halt auch irgendwo eine Verarschung wäre…

      Bei den FPÖ-Wählern wird es möglicherweise schon so etwas wie eine “Aufbruchsstimmung” geben, aber bitte nicht die 25% oder keine Ahnung wie viel mit “dem Volk” gleichsetzen. Und ein paar von denen werden früher oder später dann auch endlich mal die Gelegenheit haben zu erkennen, dass der Stretchie halt auch nur laut die Pappn aufreißen kann und sonst nix. Aber Schuld werden wie immer eh die anderen sein. Ich bin ja schon gespannt, wer das nächste Feindbild wird, auf das man sich kollektiv konzentrieren muss, wenn mit den ganzen “bösen Flüchtlingen abgefahren wird”. Ahja, und für den einen oder anderen neuen blauen Skandal wirds schon auch reichen…

      • Na wieso blau wählen es is eh super wie da schieder , da Herr klug, da Herr lopatka, da gustl wöginger, an cap ned vergessen , na da kurz und Kern des Land führen oder!

    • Wie bereits weiter unten geschrieben an Herrn obermeier, wie können Sie Asylmünster im Namen des Volkes sprechen???
      Und was erwarten Sie sich Asylmünster?

      • Nein nein… Da bin ich mir jetzt schon ziemlich sicher, dass das bei den wenigsten der Fall sein wird… Schuld sind ja dann “die anderen”.

  3. FPÖ = unwählbar. Ebenso die KPÖ. Die einen Faschisten, die anderen Kommunisten. Extremisten haben immer nur mehr Probleme verursacht. Schwarz-Blau war schon mal an der Macht, und die Skandale sind immer noch nicht aufgearbeitet, die von der BZÖ auch nicht. Eurofighter, Tetron, Buwog, Immobilien-Affäre, Birnbacher, Telekom, Hypo-Alpe-Adria, Verschenkungen von Staatsbürgerschaften… alles schon vergessen von den Wähler-Schafen.

    Ich wähl den Pilz.

    • Geh bitte, in einer demokratischen Republik wie Österreich kann auch die KPÖ keinen Kommunismus durchsetzen.
      Die sind meiner Meinung nach einfach nur eine etwas mehr nach links gerichtete Partei als die SPÖ.
      Und Graz gehts ja auch ganz gut, wo die KPÖ zweitstärkste Partei ist
      Ich glaube der Name der Partei ruft schlechte Erinnerungen herfor, obwohl sie im Grunde mit Kommunismus nichts mehr zu Tun haben.

  4. Martin Wolfgang Obermeier am

    Die Zeit ist Reif für eine Veränderung! Der ehrlichste Politiker mit der fairsten Partei die als einzige wählbar ist!!! Das Volk lässt sich nicht länger von rot/schwarz anpatzen und sich dieses Kasperltheater bieten, davon bin ich überzeugt!

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