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Alkolenker krachte in Gegenverkehr

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Ein 33-jähriger Alkolenker geriet Freitag Abend in Schörfling auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem anderen Fahrzeug. Das Auto der Unfallgegnerin wurde dabei in ein Feld geschleudert. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,7 Promille.

Am 1. Dezember 2017 gegen 18:00 Uhr fuhr ein 33-Jähriger aus Aurach am Hongar auf der Schörflinger Straße (L1265) Richtung Regau. Im Gemeindegebiet von Schörfling geriet der Mann auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal gegen den Pkw einer 68-Jährigen aus Seewalchen am Attersee.

In angrenzendes Feld geschleudert

Das Auto der 68-Jährigen wurde durch die Wucht des Zusammenpralls in ein angrenzendes Feld geschleudert. Sie und ihr 64-jähriger Ehemann wurden unbestimmten Grades verletzt und in das Krankenhaus Vöcklabruck eingeliefert. Der 33-Jährige wurde mit leichten Verletzungen ebenfalls in das Krankenhaus Vöcklabruck eingeliefert und nach ambulanter Behandlung in häusliche Pflege entlassen. Ein bei ihm durchgeführter Alkomattest ergab einen Wert von 1,7 Promille, berichtet die Polizei.

Foto: Georg Mathes

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12 Kommentare

      • Asylmünster am

        Werter Herr Niklas!
        Richtig zu schreiben, das ist das Eine! Richtig zu lesen, das ist, zumindest für die Meisten in diesem Land Geborenen, das Andere und sollte man auch erwarten dürfen. Trotzdem dürfte Ihnen die, an meinen Namen hintangestellte, “2” entgangen sein? An der Fragestellung gehe ich aber mit “Asylmünster2” – zwar nicht unbedingt in diesem Fall – sehr wohl konform.
        PS: Auch dieser Eintrag von “Asylmünster” – für Sie Niklas jetzt ohne “2” – stammt nicht von mir, da mein Account gehackt wurde.

  1. Bei dieser Verantwortungslosigkeit solcher Autolenker können weiß Gott wieviele Exekutive auf der Straße sein, wird es diese Unfälle geben!

    Das ist doch denen egal, drauf zahlen tut immer der unschuldige!!
    Das wird sich nicht bessern, solange unsere Gesetze so milde sind!

    • Du hast recht Verantwortunglosigkeit, es wird immer solche Unfälle geben, mit strafen kann man das Problem nicht lösen. Es muss in den Köpfen der Menschen das Alkohol und Autofahren ein tabu ist.

  2. komisch: es wird und wurde groß angekündigt wie viel polizei während der advents- und glühweinstandzeit auf den straßen sein wird. hunderte alkoholkontrollen wurden versprochen. gesehen habe ich bis jetzt noch keine.
    aber es iost ja auch richtig kalt. da bleibe ich auch lieber im geheizten raum….

    • Ich weiß ja nicht ob du wirklich gestern Zuhause geblieben bist aber gestern sind überall die Polizisten gestanden Rum um vb Stadt in Schwanenstadt in attnang überall wenn du nur Zuhause bist darfst dich nicht wundern das du keine siehst