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Kroiß: SPÖ-Krenn Kritik am Personalmangel ist Alibi-Aktion

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Für den Bezirksparteiobmann der FPÖ Vöcklabruck, LAbg. Rudolf Kroiß ist der Aufschrei vom roten Polizeigewerkschafter und Sicherheitssprecher der SPÖ im Landtag, Hermann Krenn punkto fehlenden Personal bei der Exekutive „eine reine Alibiaktion. Den Mangel an Polizisten gibt es ja nicht erst seit gestern bzw. seit der neuen Bundesregierung. Es fällt durchaus auf, dass Krenn während seine Genossen in Wien in der Bundesregierung noch eine Rolle spielten, medial schweigsam war. Und die verfehlte Personalpolitik der Vergangenheit kommt uns nun teuer zu stehen.“

LAbg. Rudolf Kroiß

Es sei Herrn Krenn ins Stammbuch geschrieben: Der nunmehrige Innenminister Herbert Kickl arbeitet mit Nachdruck daran, den personellen Notstand bei den Sicherheitskräften abzustellen, „Ja, es können allein im Bezirk Vöcklabruck über 50 Planstellen nicht besetzt werden und in ganz Oberösterreich fehlen über 470 Exekutivbeamte, was dazu führt, dass für die Gewährleistung der Sicherheit die Beamten vor Ort Monat für Monat teure Überstunden leisten müssen“, verweist Kroiß darauf, dass Kickl eine Aufnahmeoffensive gestartet hat und insgesamt 2.000 zusätzliche Planstellen vorgesehen sind. Aber da die Ausbildung bekanntlich zwei Jahre dauert, ist mit einer personellen Verbesserung bei den Polizeidienststellen frühstens Ende dieses Jahres/Anfang 2020 zu rechnen. „Unter der ehemaligen Bundesregierung mit SPÖ-Beteiligung war kein Aufschrei des Polizeigewerkschafters zu vernehmen. Denn immerhin gab es damals eine – wie sich heute deutlich bestätigt – massive verfehlte Personalpolitik im Bereich der Sicherheitskräfte inklusive Reduzierung der Ausbildungsplätze. Ganz zu schweigen von den zahlreichen Posten, die in unserem Bezirk dem Sparstift zum Opfer gefallen sind“, sieht Kroiß bestätigt, dass es sich bei Krenn dezidiert um eine Alibiaktion handelt.

Abschließend hob der FPÖ-Bezirksparteiobmann noch die PI St. Georgen als positives Beispiel hervor: „Die in den letzten Jahren unter der rot-schwarzen Bundesregierung entstandene unzumutbare Situation durch das Erstaufnahmezentrum und die Unterbesetzung der PI St. Georgen wurden nach Interventionen im Innenministerium rasch deutlich verbessert. Es ist gelungen, dass ein zusätzlicher Beamter dienstzugeteilt wurde und die PI von personal- und zeitaufwändigen Überstellungsfahrten entlastet wird, um vor Ort für die Sicherheit der Bevölkerung Sorgen zu können.“

Foto: FPÖ

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3 Kommentare

  1. Warum liest man auf Ihrer Seite nur Stellungnahmen von Seiten der FPÖ? Einschlägige Berichterstattung von einem Sponsor oder einfach unreflektierter Journalismus? Beides traurig, schade.

    • Nun, die FPÖ ist eben DIE soziale Heimatpartei, mit dem besten Innenminister und dem besten LAbg. (unser Rudi!) aller Zeiten! Liebe Grüße an meine Bundesbrüder Yoshibärli 🐻 und Asyli 💕! Der Kampf geht weiter, the show must go on! Chapeau! MfG Franzl

  2. Ich und meine Kampfgefährten und Bundesbrüder sind uns wie immer einig: Rudolf Kroiß ist der beste LAbg. aller Zeiten! Aus Solidarität zu unserem Rudi (wir kennen ihn seit Jahren) haben wir beschlossen, uns jetzt auch so einen feschen Schnauzer stehen lassen! MfG Franzl