Bis zu 17 Millionen Euro für Übernahme und Absicherung – Eingliederung über Traunsee Touristik in die OÖ Seilbahnholding – Haimbuchner und Steinmaurer: „Wichtige Infrastruktur für Familien, Vereine und die gesamte Region erhalten“
Linz, 2026-10-02 – Der Oberösterreichische Landtag hat nunmehr die finanzielle Grundlage für die geplante Übernahme und weitere Absicherung des Skigebiets Kasberg in Grünau im Almtal geschaffen. FPÖ-Landesparteiobmann und Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner sieht darin einen wesentlichen Schritt für die Region: „Beim Kasberg geht es für mich nicht um ein Schlagwort, sondern um den Erhalt wichtiger Infrastruktur in unserem Land. Wenn solche Strukturen einmal verloren gehen, kommen sie nur schwer wieder zurück. Deshalb war es richtig, Verantwortung zu übernehmen und eine Perspektive für den Kasberg zu schaffen.“
„Für uns in der Region ist der Kasberg weit mehr als eine touristische Kennzahl. Viele Menschen im Almtal sind persönlich, wirtschaftlich oder über ihre Vereine eng mit ihm verbunden. Nach Jahren der Unsicherheit ist entscheidend, dass nun eine konkrete finanzielle Grundlage für die nächsten Schritte geschaffen wurde“, begrüßt der Bezirksparteiobmann der FPÖ Gmunden, Bundesrat Markus Steinmaurer. Für ihn, Steinmaurer, der selbst langjährig kommunalpolitisch in Grünau im Almtal tätig ist, „wurde mit diesem Landtagsbeschluss und der vorgesehenen Übernahme die Möglichkeit für einen neuen institutionellen und finanziellen Rahmen ermöglicht.“ Bereits nach der Insolvenz im Jahr 2023 haben Menschen und Wirtschaftstreibende aus der Region Verantwortung übernommen und dafür gesorgt, dass es weitergeht. „Bereits damals war für uns Freiheitliche klar, dass regionalen Initiativen die Chance gegeben werden muss, tragfähige Lösungen zu entwickeln“, erinnert Steinmaurer daran, dass Landesparteiobmann Haimbuchner bereits im Frühjahr die Initiative zur Einleitung konkreter Übernahmegespräche durch die OÖ Seilbahnholding gesetzt hatte.
Haimbuchner und Steinmaurer betonen abschließend: „Nun kann es uns gelingen, das familienfreundliche Skigebiet langfristig zu erhalten und gleichzeitig seine wirtschaftliche Basis zu stabilisieren. Oberösterreich lebt von starken Regionen, lebendigen Gemeinden und einer Infrastruktur, die den Menschen vor Ort zugutekommt.“











