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“Two Generations of Jazz – Musikuniversitäten zu Gast”

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Teil VIII: Vienna Music Institute Wien
Donnerstag, 28.06.2018, 19:30 Uhr, Trinkhalle – Bad Ischl

Wolfgang Seligo Trio: Wolfgang Seligo – piano, Sascha Lackner – bass, Harry Tanschek – drums
Month of Sundays: Alexander Kranabetter – horns, Philipp Harnisch – alto saxophone, Ivo Fina – guitar, Johannes Wakolbinger – drums

Lehár und Jazz? Dozenten und Absolventen des Vienna Music Institutes haben sich mit der „leichten Muse“ auseinandergesetzt, und zusätzlich zu ihrem regulären Programm an einigen Stellen „Specials mit Lehárbezug” eingebaut. Schließlich soll beim Eröffnungsabend des Kunstfestivals Bad Ischl „Der andere Franz“ vielen Facetten von Lehárs Musik nachgespürt werden – zwischen Clubbing, klassischem Konzert und eben auch Jazz.

Das 2013 gegründete Quartett Month of Sundays gilt spätestens seit dem Auftritt beim Jazz Fest Wien 2015 als eine der spannendsten, hippsten Formationen des jungen österreichischen Jazz. Auf dem Weg zu ihrem Ziel, zeitgemäße Kammermusik zu entwerfen, spannen sie den Bogen zwischen Minimal Music, Post-Rock und entschleunigtem Jazz mit Anspruch. Musik, deren detailreiche Raffinesse zum konzentrierten Zuhören einlädt.

Foto: Alexander Mairhofer

 

Wolfgang Seligo, Pianist und Komponist, ist in verschiedensten Musikwelten zu Hause. Bei seinen Kompositionen und Improvisationen werden auf dem Klavier jazzige, rockige und moderne klassische Einflüsse hörbar, wobei er hier einen kräftigen, mitunter funkigen Ton anschlägt. Kongenial begleitet wird er von Bassist Sascha Lackner, dem Wiener mit ausgeprägter Liebesbeziehung zum Bass, der hauptsächlich mit Dobrek Bistro unterwegs ist, und von Schlagzeuger Harry Tanschek, der mittlerweile der Leiter der Schlagzeugabteilung am Vienna Music Institute ist.

Foto: Peter Cutts

“Bei Wolfgang Seligos Kompositionen treffen sich Jazz, Ethno, Klassik und Rock in einem groovigen, funkigen Sound garniert mit Elementen freier Improvisation. Diese etwas andere, eben “alternative” Mischung erzeugt einen organischen, wunderbar konsumierbaren Piano-Jazz, wie er nur selten zu hören ist.” Steinway Austria Magazine.

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