Ein 34-jähriger Autolenker ist in der Nacht auf Montag auf der B145 im Bezirk Vöcklabruck mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gestoppt worden. Der Lenker war zudem nicht im Besitz eines gültigen Führerscheins und verweigerte einen Alkomattest.
Deutlich zu schnell in 80er-Zone
Eine Polizeistreife führte in der Nacht auf den 16. März 2026 in der sogenannten „Wiesensenke“ im Gemeindegebiet von Pinsdorf Geschwindigkeitsmessungen durch. In dem Bereich gilt eine Beschränkung von 80 km/h.
Gegen 23:45 Uhr wurde ein 34-jähriger bosnischer Staatsangehöriger aus dem Bezirk Gmunden mit 128 km/h in Fahrtrichtung Vöcklabruck gemessen. Die Beamten nahmen daraufhin die Nachfahrt auf.
Mit 195 km/h gemessen
Aufgrund der hohen Geschwindigkeit des Fahrzeugs wurde rasch die Bezirksgrenze nach Vöcklabruck überquert. Zwischen der Autobahnabfahrt Regau und Vöcklabruck – in einer dort geltenden 70 km/h-Beschränkung – wurde der Lenker schließlich mit einer Geschwindigkeit von 195 km/h gemessen.
Kein Führerschein und Alkotest verweigert
Erst bei Straßenkilometer 15,4, kurz vor der sogenannten Himmelreichkreuzung, konnte das Fahrzeug angehalten werden. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der 34-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung ist.
Zudem bestand bei dem Mann der Verdacht einer Alkoholisierung. Einen Alkomattest verweigerte der Lenker jedoch. Gegen ihn werden mehrere Anzeigen erstattet.
LPD OÖ











