FRANKENBURG AM HAUSRUCK. Mit künstlichem Urin hat ein 32-jähriger Autofahrer in Frankenburg am Hausruck versucht, einen Drogentest zu manipulieren. Die Polizei wurde jedoch misstrauisch und kam dem Täuschungsversuch auf die Spur. Eine klinische Untersuchung bestätigte schließlich die Fahruntauglichkeit des Mannes.
Fake-Urin-Kit sichergestellt
Der 32-Jährige aus dem Bezirk Vöcklabruck wurde am 28. Oktober gegen 20.10 Uhr im Ortsgebiet von Frankenburg kontrolliert. Weil die Polizisten Symptome einer möglichen Suchtmittelbeeinträchtigung bemerkten, erklärte sich der Lenker zu einem freiwilligen Drogentest mittels Urinprobe bereit. Dieser fiel zunächst negativ aus.
Aufgrund seines auffälligen Verhaltens führten die Beamten weitere Erhebungen durch. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann den Test mit künstlichem Urin manipuliert hatte. Das dafür verwendete Fake-Urin-Kit wurde im Nahbereich gefunden und sichergestellt.
Klinische Untersuchung bestätigt Fahruntauglichkeit
Bei einer anschließenden klinischen Untersuchung wurde die Fahruntauglichkeit des 32-Jährigen festgestellt. Die Polizei nahm ihm den Führerschein vorläufig ab.











