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Fortschritte bei Standortentwicklung

15. Februar 2019
in Bezirk Gmunden
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Fortschritte bei Standortentwicklung
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INKOBA freut sich über erste Grundverkäufe und Betriebsansiedelungen

Im Juli 2017 schlossen sich 11 Gemeinden im nördlichen Salzkammergut zum Gemeindeverband INKOBA Salzkammergut Nord mit dem Ziel die betriebliche Standortentwicklung gemeinsam und überörtlich zu betreiben sowie die daraus resultierende Kommunalsteuer aufzuteilen. Geführt wird der Verband von Kirchhams Bürgermeister Hans Kronberger als Obmann und Geschäftsführer DI Horst Gaigg, der auch die Technologiezentren in Gmunden, Bad Ischl und Mondsee leitet. Im Mai des Vorjahres konnte das INKOBA – Team einen ersten Meilenstein setzen, in dem Optionsverträge für eine zusammenhängende, widmungsfähige Fläche von insgesamt 215.000 m2 im Vorchdorfer Ortsteil Feldham mit sieben Grundbesitzern abgeschlossen wurden.

WKO-Bezirksstellenleiter Robert Oberfrank, INKOBA-Obmann Bgm. Hans Kronberger und INKOBA Geschäftsführer DI Horst Gaigg präsentieren das 21,5 ha große Betriebsbaugebiet Feldham

Nächste Meilensteine: Widmung und Schotterabbau
Nach dem erfolgreich abgeschlossenem Widmungsverfahren mit einstimmigen Beschluss im Vorchdorfer Gemeinderat, verhandelte die INKOBA mit der Asamer Kies- und Betonwerke GmbH (AKB) über einen Schotterabbau und die Absenkung des Betriebsbaugebietes. Dies bringt mehrere Vorteile: Sowohl den geforderten Lärm- und Sichtschutz für die Anrainer als auch die Nutzung der natürlichen Ressource Schotter. Da AKB mit der großen „Dolomit-Schottergrube“ direkter Grundnachbar des neuen Betriebsbaugebietes ist und dort auch ein Betonwerk betreibt wie auch ein Pflastersteinhersteller vor Ort ist, die beide den Rohstoff zur unmittelbaren Verarbeitung benötigen, ergibt sich ein hohes Synergiepotential.
Betriebsbaugebiet wird um 8 Meter abgesenkt!

Ein weiterer Meilenstein ist das Ergebnis der Verhandlungen mit der Firma Asamer: „Nach langen, intensiven Gesprächen, konnten wir ein allseits zufriedenstellende Vereinbarung treffen“, freut sich Bürgermeister Kronberger über das Verhandlungsergebnis. Demnach erfolgt der Schotterabbau durch AKB auf einer Fläche von ca. 17 ha bis zu einer durchschnittlichen Tiefe von ca. 8 Metern unter Urboden. Es sollen ca. 1,3 Millionen Kubikmeter Schotter ausgekiest werden. Die dazu notwendigen behördlichen Verfahren werden jetzt von AKB beantragt und es wird mit einer Genehmigung in etwa einem Jahr gerechnet. Ab Herbst 2020 sollte mit der Schottergewinnung begonnen und pro Jahr mindestens 5 Hektar abgebaut werden, sodass das Areal 2024 zur Gänze abgesenkt ist. Mit der Ansiedelung von Betrieben möchte die INKOBA aber bereits nach dem Abbau der ersten fünf Hektar beginnen.

Verkaufsstart für BBG Feldham: „1A-Areal an der A1“
„Von den nichtabgebauten, ca. 4 Hektar großen Grundstücken werden heuer noch welche von Firmen aus der Region gekauft, wovon drei Unternehmen bereits 2020 mit der Errichtung von neuen Betriebsstätten beginnen wollen“, freut sich DI Horst Gaigg über das große Interesse am Standort Feldham. Darunter sind sowohl aufstrebenden Jungunternehmer aus der Region wie bekannte oberösterreichische Paradeunternehmen. Der Verkaufspreis der Betriebsbauflächen wurde mit 115,- Euro pro Quadratmeter festgelegt. In diesem Preis ist die Erschließung mit Straße, Wasser, Kanal, Wärmeversorgung, Strom und Internetanbindung inkludiert. Der Schotterboden garantiert zudem eine völlig problemlose und überaus kostengünstige Bebauung. „Somit haben wir mit Feldham wirklich einen der besten Standorte unmittelbar an der Autobahn“, ist Gaigg überzeugt, dass die Nachfrage entsprechend groß sein wird.

WKO-Bezirksstellenleiter Robert Oberfrank, Obmann Bgm. Hans Kronberger und Geschäftsführer DI Horst Gaigg freuen sich über erste Erfolge der INKOBA Salzkammergut Nord

Weitere 26 Hektar „B“-Gebiet in Pinsdorf und Ohlsdorf
Sowohl in Pinsdorf (Gewerbegebiet „Sternberg“ an der B145) als auch in Ohlsdorf-Ehrenfeld werden zwei weitere Betriebsbaugebiete entwickelt. In Ohlsdorf hat die Gemeinde nördlich des REWE-Standortes ca. 20 Hektar Waldfläche gewidmet, die Erschließung und Vermarktung hat KR Hans Asamer übernommen. Auch dieses Areal ist wie die sechs Hektar in Pinsdorf, welche von der Gemeinde in Kooperation mit einer Salzburger Immobilienfirma entwickelt werden, INKOBA-Gebiet.

Dies bedeutet, dass auch die Kommunalsteuer der dort hinkünftig angesiedelten Betriebe auf alle 11 Mitgliedsgemeinden nach einem bestimmten Schlüssel aufgeteilt wird. Daher unterstützt das INKOBA-Büro auch die Aktivitäten in den Mitgliedsgemeinden Pinsdorf und Ohlsdorf und steht für Informationen von interessierten Firmen gerne zur Verfügung.

INKOBA als regionales Kompetenzzentrum für Standortentwicklung
„In Ohlsdorf haben wir als INKOBA mitgeholfen, dass eine mögliche UVP (Umweltverträglichkeitsprüfung) abgewehrt und stattdessen eine zeitsparende Vereinbarung mit dem Umweltanwalt getroffen werden konnte“, berichtet Obmann Kronberger und betont, dass „man als Gemeindeverband eine deutlich höhere Akzeptanz bei den Behörden hat“.

„Die bisherige Tätigkeit der INKOBA hat gezeigt, dass eine zentrale Anlaufstelle für betriebliche Standortfragen höchst notwendig ist“, begründet WKO-Bezirksstellenleiter Robert Oberfrank die Sinnhaftigkeit der INKOBA als Drehscheibe für Standortfragen. Sowohl Jungunternehmer wie auch renommierte Betriebe und natürlich die Bürgermeister der Region haben den Kontakt zum INKOBA-Büro im Techno-Z in Gmunden bereits gesucht.

Wir schaffen Wirtschaftsraum
„Unsere zentrale Aufgabe sehen wir darin, Wirtschaftsraum in der Region zu schaffen. Wir informieren über freie Flächen, verhandeln für Firmen mit Grundbesitzern und loten für diese mögliche Potentiale für betriebliche Verwendungen aus“, umreißt Obmann Kronberger das Tätigkeitsfeld. Und Geschäftsführer Horst Gaigg ergänzt: „Wir möchten zu einem regionalen Kompetenzzentrum für alle Standortfragen werden und sowohl Unternehmer wie Grundbesitzern kompetent, schnell und vor allem unbürokratisch beraten und unterstützen. Dazu stehen wir mit unserem Büro im Technologiezentrum Gmunden jederzeit gerne zur Verfügung.“

Fotos: INKOBA

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