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Schwanenstädterin fiel auf Internet-Urlaubsangebot hinein

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Es hät­te ein schö­ner und vor­al­lem güns­ti­ger Urlaub wer­den sol­len! Doch das Urlaubs­ap­par­te­ment war ein bau­fäl­li­ges Wohn­haus. Eine 33-Jäh­ri­ge Schwa­nen­städ­te­rin (Bezirk Vöck­la­bruck) buch­te bereits am 4. Juli 2012 über eine Inter­net­sei­te ein Urlaubs­ap­par­te­ment für zwei Per­so­nen für eine Woche in Kroa­ti­en und über­wies den Gesamt­be­trag in der Höhe von 196 Euro auf ein slo­wa­ki­sches Kon­to.

Urlaubs­ap­par­te­ment war bau­fäl­li­ges Wohn­haus
Beim Ein­tref­fen vor Ort am 14. Juli 2012 gegen 13:00 Uhr konn­te die 33-Jäh­ri­ge das Appar­te­ment jedoch nicht auf­fin­den. Nach Aus­kunft vom dor­ti­gen Tou­ris­mus­bü­ro konn­te das Objekt schließ­lich auf­ge­fun­den wer­den. Es han­del­te sich jedoch um ein altes, bau­fäl­li­ges Wohn­haus, wel­ches nicht mit den Fotos des Inter­net­an­ge­bo­tes über­ein­stimm­te. Ein Nach­bar des Wohn­hau­ses teil­te der Geschä­dig­ten mit, dass sich dar­in nie ein Urlaubs-Appar­te­ment befun­den habe und die Bewoh­ner schon vor län­ge­rer Zeit ver­stor­ben sei­en.

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2 Kommentare

  1. naja, geiz ist geil sag ich da nur. da schal­tet so man­cher bei einem son­der­an­ge­bot schon mal das hirn aus.

  2. naja aber bei 2 wochen nur 200€ für ein gan­zes appar­te­ment soll­te man sich dann schon gedan­ken machen.…