In der Frauenklasse Süd/West hatte sich die Elf von Jürgen Wabitsch/Mario Zolgar/Iren Toth mit 6 Punkten Vorsprung den Titel erobert und den Aufstieg in die Landesliga geschafft. Mit nur 4 „gelben Karten“ in den 16 Spielen belegten sie außerdem wie im Vorjahr Platz 1 in der Fair-Play-Wertung des OÖFV und trugen wie in der Vorsaison auch hier den Sieg davon.
Für ihr Team und die Trainer-Crew nahm Marlene Wolfgruber, die 13 Spiele ohne „Karton“ absolviert hatte, bei der Ehrung der SiegerInnen im Casino Linz als Lohn für die Sportlichkeit einen JAKO-Utensilien- Gutschein in Höhe von jeweils 2.000 Euro entgegen.
Vorbereitung läuft auf vollen Touren!
Am 13. Juli wurde wieder mit dem Training begonnen, 2 x wöchentlich unterzogen sich etwa 15 Spielerinnen, bei einem Kader von 25 Akteurinnen, der intensiven Aufbau-Arbeit.
Der Kader wurde mit Dr. Cornelia Roschger, einer ehemaligen 2. Bundesliga-Spielerin (HSV Wals), Hannah Spießberger (Pettenbach), Katharina Huber (Lambach), Linda Kastenhuber (Gschwandt), Emely Sando (TSV Thomasroith) und Branislavka Pajic Kazaku (Vöcklabrucker SC) kräftig aufgestockt.
Neue Spielführerin ist Nora Emilia Marschner (früher: Steinerkirchen, LASK).
Testspiele ohne große Aussagekraft
Vom LT1- O.Ö.-Ligisten trennten sich die Landesliga- „Neulinge“ mit 3:3 (2:2) durch Tore von Nina Grieshofer (2) und Anna Katharina Stockinger. Beim Salzburger Landesligisten unterlag „frau“ mit 0:2, gegen Dorf/Pram mit einer „Ersatzelf“ ein 0:7.
„Heimstart“ im Voest-Alpine-Ladies-Cup
Als erstes „Pflichtspiel“ steht am Sonntag, 23. August ab 17.00 Uhr in der LSP-Arena Gmunden das Pokalspiel gegen den ligahöheren ASV Niederthalheim auf dem Programm.
Cheftrainer Jürgen Wabitsch: „Wir rechnen uns da keine allzu großen Chancen aus, wir legen das Hauptaugenmerk auf die Meisterschaft und nützen das Spiel, um eher in der neuen Liga „anzukommen“ und uns in erster Linie den Klassenerhalt sichern. Eine Steigerung gegenüber der Frauenklasse wird unbedingt notwendig sein“.

Marlene Wolfsgruber, 4. Von links, mittlere Reihe
© Richard Haidinger, OÖFV












