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Auf Sattelschlepper aufgefahren — Horrorunfall auf Westautobahn leicht verletzt überlebt

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Auf Sattelschlepper aufgefahren - Horrorunfall leicht verletzt überlebtGlück im Unglück hat­te ein 65-jäh­ri­ger Fahr­zeug­len­ker Auto­fah­rer aus Leon­ding bei einem fol­gen­schwe­ren Unfall am Diens­tag­nach­mit­tag auf der West­au­to­bahn (A1) zwi­schen Schörf­ling und Regau auf der Rich­tungs­fahr­bahn Wien. Im Gemein­de­ge­biet von Aurach am Hon­gar (Bezirk Vöck­la­bruck) fuhr der 65-Jäh­ri­ge aus noch unbe­kann­ter Ursa­che auf das von einem 35-jäh­ri­gen kroa­ti­schen Kraft­fah­rer gelenk­te Sat­tel­kraft­fahr­zeug hin­ten auf. Das Auto des 65-Jäh­ri­gen wur­de dabei zur Hälf­te unter den Sat­tel­an­hän­ger gescho­ben und schwer defor­miert.

Von LKW mit­ge­schlif­fen
Der LKW zog den ver­keil­ten PKW noch meh­re Meter mit bis er auf dem Pan­nen­strei­fen zum Ste­hen kam. Außer dem Fah­rer befan­den sich kei­ne wei­te­ren Per­so­nen im Auto.

Auf Sattelschlepper aufgefahren - Horrorunfall leicht verletzt überlebtDie­ser konn­te trotz der star­ken Defor­ma­ti­on sei­nes Fahr­zeu­ges die­ses leicht­ver­letzt ver­las­sen. Der Unfall­len­ker wur­de vom Roten Kreuz erst­ver­sorgt und mit Ver­let­zun­gen unbe­stimm­ten Gra­des in das Kran­ken­haus Vöck­la­bruck trans­por­tiert.

Die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr See­wal­chen ent­fern­te das Fahr­zeug unter dem LKW und half dem LKW-Fah­rer beim pro­vi­so­ri­schem Flott­ma­chen sei­nes Sat­tel­auf­le­ger. Wei­ters wur­de die Fahr­bahn von Öl und Fahr­zeug­res­ten gerei­nigt und der PKW einem Abschlepp­un­ter­neh­men über­ge­ben.

Auf Sattelschlepper aufgefahren - Horrorunfall leicht verletzt überlebtDie Feu­er­weh­ren See­wal­chen und Schörf­ling waren mit gesamt fünf Fahr­zeu­gen und 25 Mann im Ein­satz, wei­ter die Auto­bahn­po­li­zei See­wal­chen, Auto­bahn­meis­te­rei See­wal­chen und ein pri­va­tes Abschlepp­un­ter­neh­men.

Wäh­rend der Auf­räum­ar­bei­ten war die Auto­bahn nur ein­spu­rig befahr­bar und es bil­de­te sich kilo­me­ter­lan­ger ein Rück­stau. Die Ret­tungs­gas­se funk­tio­nier­te übri­gens gut.”, sagt Chris­toph Baumgar­tin­ger von der Feu­er­wehr See­wal­chen.

salzi.aktuell — Nach­rich­ten vom 16.4.2014

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7 Kommentare

  1. Also wenn man das so liest machen nur rau­chen­de, älte­re Men­schen anschei­nend Unfäl­le. echt inter­es­san­te Gedan­ken­an­sät­ze die man hier so liest. also ich den­ke jeder von uns war viel­leicht schon mal nicht ganz acht­sam auf der Stras­se. Manch­mal hat man Glück manch­mal nicht. Mich beein­druckt viel mehr was die­ser Saab 9–5 für ne star­ke A‑Säule hat, Respekt!
    Ach­so und ich den­ke das wich­tigs­te ist dass kei­ner wirk­lich zu Scha­den gekom­men ist, egal ob Rau­cher, Han­dy,.……

  2. Viel­leicht hat nie­mand geraucht oder tele­fo­niert. Mit 65 ist man kör­per­lich auch schon etwas am Höhe­punkt vor­bei.…. Ich begeg­ne in letz­ter Zeit vie­len älte­ren Men­schen, da hab ich schon für den einen oder ande­ren eine Voll­brem­sung hin­le­gen müs­sen.

    • Hal­lo, das ist ein Saab 9–5 Aero mit 300 PS, der hat in der Stan­dard­aus­stat­tung eine Frei­sprech­an­la­ge, da Tele­fo­niert man nicht so, wie hier spe­ku­liert wird!.

  3. Tut nichts zur sache am

    Es wird immer vom Tele­fo­nie­ren gespro­chen!
    Wie schaut es mit dem Rau­chen aus?
    Schach­tel aus der Tasche holen, Ziga­ret­te aus der Schach­tel holen, Ziga­ret­te anzün­den, hopp­la, jetzt ist die bren­nen­de Ziga­ret­te noch run­ter gefal­len, die muss ich sofort auf­he­ben –> ansons­ten Brand­fleck!!!
    Also hört auf immer dem Tele­fo­nie­ren Schuld zu geben!!! Es gibt Sachfn hin­ter dem Steu­er, was viel mehr ablenkt, aber das inter­es­siert unse­re Poli­ti­ker nicht. Von dem abge­se­hen, das unse­re Kin­der dem Gestank aus­ge­setzt sind und auto­ma­tisch Pas­sivr­su­cher sind!!!

    • Ist das dein ernst?
      Nach dei­ner Argu­men­ta­ti­on mit dem Rau­chen ist aber dann alles gefähr­lich im Auto.
      Und übri­gens ist Tele­fo­nie­ren ein­fach das gefähr­lichs­te was man wäh­ren des Autofhrens mchen kann.
      Ps. mei­ne Ziga­ret­ten lie­gen in der Mit­tel­kon­so­le also nicht gefähr­li­cher als beim Radio umschal­ten

  4. In den Fahr­schu­len wird gelehrt min­des­tens 3sec. Sicher­heits­ab­stand und vor­aus­schau­en­des fah­ren. In die­sem Fall hat nichts zuge­trof­fen.
    Wie kann das pas­sie­ren.

    • Wie kann das wohl pas­sie­ren????????????

      Zb. Durchs telefonieren,unaufmerksamkeit,sekundenschlaf,alkohol am steuer,zu schnell fah­ren usw usw.

      Zum glück hat er kei­ne Mit­fah­rer im Auto gehabt,sonst hät­ten die auch noch für sein ver­schul­den büs­sen müs­sen.

      Aber so hat es ihn allei­ne erwischt.Beim nächs­ten­mal wird er hof­fent­lich mehr auf­pas­sen.

      Aus­ser er hat noch nichts dazu gelernt…

      Dann ist ihm nicht zu hel­fen.