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Notruftest ging in die Hose

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HFW Bad Ischl und FW Ahorn-Kal­ten­bach im Ein­satz
Diens­tag, 14. Jän­ner 2020. Sprich­wört­lich in die Hose ging heu­te Vor­mit­tag ein Not­ruf­test eines Tech­ni­kers bei einem Per­so­nen­lift.

Per­so­nen­ber­gung aus Lift“
Gegen drei­vier­tel elf Uhr Vor­mit­tag wur­den die frei­wil­li­gen Hel­fer der Haupt­feu­er­wa­che Bad Ischl und der Feu­er­wa­che Ahorn-Kal­ten­bach zu einer Per­so­nen­ber­gung aus einem Lift in die Lär­chen­wald­stra­ße alar­miert.

Lift-Not­ruf durch Tech­ni­ker getes­tet – Feu­er­wehr alar­miert
Ein Tech­ni­ker tes­te­te die Not­ruf­tas­te bei einem Lift in der Lär­chen­wald­stra­ße, als er den Kon­takt zur Lift­zen­tra­le erfolg­reich her­ge­stellt hat­te, setz­te er sei­ne War­tungs­ar­bei­ten an einem ande­ren Ort fort.

Die frei­wil­li­gen Hel­fer fan­den im Bereich des ver­meint­li­chen Ein­satz­or­tes den Lift­tech­ni­ker auf, wel­cher ihnen die Situa­ti­on beschrieb.

Aus wel­chem Grund nicht der Tech­ni­ker, wel­cher bekannt­lich in der Nähe des Ein­satz­or­tes sei­ne Arbeit ver­rich­te­te ver­stän­digt, son­dern die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr, von der Lift­zen­tra­le, alar­miert wur­de, bleibt wohl frei nach dem Titel von Daliah Lavi „das bleibt für immer ein Geheim­nis“!

Sol­che Ein­sät­ze sind ärger­lich
„Sol­che Ein­sät­ze sind für uns frei­wil­li­ge Hel­fer wirk­lich ärger­lich. Für vie­le ist das Ver­las­sen des Arbeits­plat­zes kaum bis unmög­lich. Bei die­sen Ein­sät­zen sind wir vor allem auf jene Kame­ra­den ange­wie­sen, wel­che im öffent­li­chen Dienst, ins­be­son­de­re der Stadt­ge­mein­de Bad Ischl beschäf­tigt sind. Nicht vie­le in der Pri­vat­wirt­schaft haben das Glück wie ich, den Arbeits­platz für jeden Feu­er­wehr­ein­satz ver­las­sen zu dür­fen“, so der Ein­satz­lei­ter Haupt­brand­in­spek­tor Han­nes Stibl.

Foto: FF Bad Ischl

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