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Pensionist bei Mäharbeiten tödlich verunglückt

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Ein 88-jäh­ri­ger Pen­sio­nist ist heu­te bei Mäh­ar­bei­ten ums Leben gekom­men. Laut Poli­zei ver­lor der Mann das Gleich­ge­wicht, der 150 kg schwe­re Motor­mä­her blieb auf sei­nem Brust­korb lie­gen.

Der Pen­sio­nist aus dem Bezirk Vöck­la­bruck war am 18. Mai 2020, etwa in der Zeit von 14:30 Uhr bis 16 Uhr, in Ober­wang mit Mäh­ar­bei­ten auf einer Wie­se beschäf­tigt. Dabei ver­lor er ver­mut­lich das Gleich­ge­wicht und stürz­te gemein­sam mit dem von ihm bedien­ten Motor­mä­her über eine etwa 1,5 Meter hohe Stein­wand. Der etwa 150 kg schwe­re Motor­mä­her lan­de­te in wei­te­rer Fol­ge auf dem Brust­korb des Pen­sio­nis­ten.

Sohn fand den Ver­un­glück­ten

Der 88-Jäh­ri­ge war zum Unfall­zeit­punkt allein zu Hau­se und so konn­te der Vor­fall von nie­man­dem beob­ach­tet wer­den. Gegen 16 Uhr wur­de die­ser von sei­nem Sohn auf­ge­fun­den, wel­cher ihm sogleich den Motor­mä­her von der Brust hob. Reani­ma­ti­ons­ver­su­che ver­lie­fen erfolg­los, der Not­arzt konn­te nur mehr den Tod fest­stel­len.

Quel­le: LPD

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