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Pensionist von Trickdiebin bestohlen

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Ein Pen­sio­nist ist Mon­tag­mit­tag in Vöck­la­bruck Opfer einer Trick­die­bin gewor­den. Die Frau gab sich als Spen­den­samm­le­rin aus. Nun bit­tet die Poli­zei um Hin­wei­se.

Ein 70-Jäh­ri­ger aus dem Bezirk Vöck­la­bruck behob am 22. Juni 2020 kurz vor 12 Uhr in einer Bank­fi­lia­le in Vöck­la­bruck Bar­geld. Das Geld wur­de ihm in einem Kuvert aus­ge­hän­digt. Anschlie­ßend leg­te er es beim Ein­stei­gen in sei­nen Pkw auf dem Bei­fah­rer­sitz ab.

Als der Pen­sio­nist weg­fah­ren woll­te, klopf­te eine ihm unbe­kann­te jun­ge Dame gegen die Sei­ten­schei­be und hielt ihm eine Spen­den­lis­te ent­ge­gen. Als der 70-Jäh­ri­ge erneut fah­ren woll­te, ging die unbe­kann­te Frau um sei­nen Pkw her­um und öff­ne­te die Bei­fah­rer­tü­re. Die Ver­däch­ti­ge beug­te sich in das Fahr­zeug und zeig­te dem Pen­sio­nis­ten noch­mals die Spen­den­lis­te.

Kuvert aus Auto gestoh­len

Der Mann gab jedoch zu ver­ste­hen, dass er doch soeben gespen­det habe. Dar­auf­hin ver­ließ die unbe­kann­te Frau das Fahr­zeug. Dabei dürf­te sie das Kuvert mit dem Bar­geld ent­wen­det haben. Das Feh­len des Kuverts bemerk­te der 70-Jäh­ri­ge erst zu Hau­se. Eine anschlie­ßend durch­ge­führ­te Fahn­dung ver­lief nega­tiv.

Per­sons­be­schrei­bung der Spen­den­samm­le­rin
Weib­lich, Anfang 20, schlank, etwa 155 bis 160 cm groß, dunk­le schul­ter­lan­ge Haa­re, gebro­che­nes Deutsch

Hin­wei­se an die PI Vöck­la­bruck unter 059133 4160 oder jede ande­re Poli­zei­dienst­stel­le.

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2 Kommentare

  1. Wie kann man nur, ….gebro­che­nes Deutsch! Elen­des skru­pel­lo­ses hin­ter­häl­ti­ges gemei­nes gewis­sen­lo­ses Pack! Was ich sol­chen Men­schen wün­sche, das darf ich nicht nie­der­schrei­ben!

    Sehr fein, unse­re lebens­lang flei­ßi­gen und spar­sa­men Groß­el­tern zu berau­ben und besteh­len!
    Darf gar nicht dar­an den­ken, was neben­bei noch alles durch fal­sche Anga­ben erschli­chen wird vom Staat, von die­sen Krea­tu­ren!

    • Ganz meineMeinung,100 %, aber der blin­de Staat unter­stützt die Armen ja noch mit allem: Mie­te, Strom, Unter­halt, auch für Kin­der die nicht exis­tie­ren, blö­der geht‘s wirk­lich nicht. Aber der Pen­so­nist hät­te acht­sa­mer sein müs­sen, gera­de bei sol­chen Krea­tu­ren.
      Grü­ße aus Deutsch­land