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Drogen im Darknet bestellt

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Nach­dem am 23. Juli 2020 Beam­te des Zoll­am­tes Wien eine Post­sen­dung mit 200 Stück XTC-Tablet­ten, adres­siert an einen damals 17-Jäh­ri­gen aus dem Bezirk Gmun­den, sicher­ge­stellt hat­ten, wur­de von der Staats­an­walt­schaft eine Haus­durch­su­chung ange­ord­net.

Han­dy führ­te zu Abneh­mern 

Neben einer Dose mit gerin­gen Men­gen Can­na­bis­kraut wur­de auch das Mobil­te­le­fon des 17-Jäh­ri­gen sicher­ge­stellt und aus­ge­wer­tet. Die dar­auf gefun­de­nen Infor­ma­tio­nen begrün­de­ten den Ver­dacht auf die Wei­ter­ga­be bzw. den Ver­kauf von Sucht­mit­teln.

Auf­grund der umfang­rei­chen Ermitt­lun­gen durch Beam­te der Poli­zei­in­spek­tio­nen Eben­see und Bad Ischl konn­ten bis­lang acht Abneh­mer des nun 18-Jäh­ri­gen aus­ge­forscht wer­den. Ins­ge­samt wur­den 15 Anzei­gen nach dem Sucht­mit­tel­ge­setz erstat­tet. Außer­dem wur­de der 18-Jäh­ri­ge wegen gefähr­li­cher Dro­hung und Kör­per­ver­let­zung ange­zeigt, berich­tet die Poli­zei.

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