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Mit Auto 40 Meter in die Tiefe gestürzt

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Auf der Reindl­mühl Bezirks­stra­ße kam Frei­tag­mit­tag ein PKW mit Som­mer­rei­fen bei der Tal­fahrt vom Gmund­ner­berg von der Stra­ße ab und stürz­te etwa 40 Meter in die Tie­fe. Das Fahr­zeug blieb in einem Bach­bett lie­gen. Die Len­ke­rin kam mit leich­ten Bles­su­ren davon.

FF Alt­müns­ter

Die Feu­er­wehr Alt­müns­ter wur­de zu den Ber­gungs­ar­bei­ten alar­miert, nach der Lage­er­kun­dung wur­de der Zufahrts­weg über einen Zug­weg fest­ge­legt. Von hier konn­te das abge­stürz­te Fahr­zeug erreicht und gebor­gen werden.

Star­ker Schnee­fall bei Bergung

Etwa 20 Ein­satz­kräf­te stan­den bei star­kem Schnee­fall im Ein­satz und hal­fen mit, den ver­un­glück­ten PKW aus dem Wald her­aus­zu­brin­gen, um ihn einem Pan­nen­dienst zu über­ge­ben. Für die Ber­gungs­ar­bei­ten muss­te die Bezirks­stra­ße immer wie­der ein­sei­tig gesperrt werden.

Bericht und Fotos: www.feuerwehr-altmuenster.at

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3 Kommentare

  1. Rudi Froscher am

    wer da meint, so etwas könn­te mit Win­ter­rei­fen ABSO­LUT nicht pas­sie­ren, über­schätzt viel­fach die phy­si­ka­li­sche Haf­tung bei ent­spre­chend rut­schi­gen Bedin­gun­gen. außer­dem wis­sen wir ja auch von Rei­fen­tests, dass über­all beträcht­li­che Unter­schie­de je nach Bedin­gun­gen vor­lie­gen. wahr­schein­lich ist der Wagen um einen Spur zu schnell gewe­sen, als er von der Stra­ße abge­kom­men ist, sonst wäre er nicht so weit weg unten von der Stra­ße gelan­det, son­dern noch wei­ter oben lie­gen geblie­ben und nicht so arg beschä­digt wor­den. bei sol­chen Ver­hält­nis­sen hilft nur extrem lang­sa­mes fah­ren (run­ter­schlei­chen) und ein gutes ABS, sodass man auch die Spur noch hal­ten kann mit vor­sich­ti­gen nicht zu abrup­ten Lenk­ma­nö­vern. aber die Haupt­sa­che ist, dass kein Per­so­nen­scha­den ent­stan­den ist, auch der heu­te bes­se­ren Sicher­heits­tech­nik geschul­det. wer nicht auch mit bes­ten Win­ter­rei­fen nicht schon sei­ne Über­ra­schun­gen erlebt hat im Win­ter, auch plötz­lich auf­tre­ten­des Eis oder unter dem Schnee das Eis, der dürf­te sel­ten bei ähn­li­chen Bedin­gun­gen unter­wegs sein. dass man groß Som­mer­rei­fen und Dame am Steu­er schreibt, das ist auch der Zei­tungs­zunft zu ver­dan­ken, die nie im Leben bei Poli­ti­kern nur ein Wort von Män­nern und Kor­rup­ti­on ver­lie­ren und mög­lichst wenig Bezug zu mäch­ti­gen Par­tei­en her­stellt. Übri­gens ist was Ver­si­che­run­gen betrifft auch eine sehr gro­ße Sprei­zung was die Zah­lungs­be­reit­schaft betrifft, auch bei ähn­lich gela­ger­ten Fäl­len — dar­über soll­ten Zei­tun­gen viel­leicht auch ein­mal gründ­li­cher schrei­ben. Gut­ach­ter sind halt auch nur Men­schen, genau­so wie Poli­ti­ker und nicht immer ist alles koscher, was da fabri­ziert wird.

  2. Die hat­te eine Schar von Schutzengeln!
    Ab 1.11 Wnter­rei­fen­pflicht! Füh­rer­schein weg für eini­ge Zeit, und den Ein­satz sel­ber zahlen!
    Für sol­che D.….die bes­te Lösung!