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Laakirchen ist 50 Jahre mit Obertshausen verschwistert

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50 Jah­re ist es her, dass die Städ­te Oberts­hau­sen in Hes­sen und Laa­kir­chen eine Städ­te­part­ner­schaft ein­ge­gan­gen sind. Vie­le Freund­schaf­ten und Kon­tak­te haben sich in die­ser Zeit ent­wi­ckelt. Mit einem Stadt­rats­be­such von 17. bis 19. Juni in Laa­kir­chen wur­de die Ver­schwis­te­rung gefestigt.

1972 besie­gel­ten der dama­li­ge Laa­kirch­ner Bür­ger­meis­ter Hubert Sche­rer und Oberts­hau­sens Ober­haupt Robert Flü­gel mit Hand­schlag und Unter­zeich­nung der Urkun­de die Ver­schwis­te­rung der bei­den Kom­mu­nen. Der dama­li­ge Grund­ge­dan­ke dahin­ter war es, den euro­päi­schen Frie­den in der Euro­päi­schen Uni­on zwi­schen den Län­dern zu bewah­ren und den kul­tu­rel­len Aus­tausch zu för­dern. Mit dem Besuch des Magis­tra­tes Oberts­hau­sen, allen vor­an Bür­ger­meis­ter Manu­el Fried­rich wur­de nun die 50jährige Ver­schwis­te­rung bekräf­tigt und die Zie­le für die nächs­ten Jah­re der Städ­te­part­ner­schaft gesteckt.

Die vie­len gegen­sei­ti­gen Besu­che durch Insti­tu­tio­nen und Ver­ei­nen, die die Part­ner­schaft leben­dig gehal­ten haben, sind in den letz­ten Jah­ren lei­der immer weni­ger gewor­den. Manu­el Fried­rich und ich sind sich aber einig, die Kon­tak­te wie­der zu inten­si­vie­ren und neue Ver­bin­dun­gen zu schaf­fen“, so Laa­kir­chens Bür­ger­meis­ter Ing. Fritz Feicht­in­ger. Dass die Freund­schaft kein Ende haben soll, drü­cken auch die gegen­sei­tig aus­ge­tausch­ten Geschen­ke aus. „Die Model­le von den run­den Sitz­bän­ken, die der Holz­kunst­wer­ker Rudolf Hut­te­rer gefer­tigt hat, sym­bo­li­sie­ren die immer­wäh­ren­de Freund­schaft. Die ech­ten Sitz­ge­le­gen­hei­ten sol­len in nächs­ter Zeit in Laa­kir­chen und Oberts­hau­sen auf­ge­stellt wer­den und für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger einen leben­di­gen Ort zum Ver­wei­len und Aus­tausch bie­ten“, erklärt Bür­ger­meis­ter Ing. Fritz Feicht­in­ger bei der Übergabe.

 

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