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8.000 Unterschriften in 10 Tagen für den Erhalt des Railjet-Stopps in Vöcklabruck

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Das The­ma brennt ganz offen­sicht­lich sehr vie­len unter den Nägeln: Inner­halb von nur 10 Tagen wur­den im gan­zen Bezirk Vöck­la­bruck 8.000 Unter­schrif­ten für den Erhalt Rail­jet-Stopps am Bahn­hof der Bezirks­stadt gesammelt.

Der Hin­ter­grund: Auf­grund von Bau­ar­bei­ten ent­lang der West­bahn­stre­cke muss die ÖBB Zeit ein­spa­ren. Doch Vöck­la­bruck will auf den Rail­jet-Halt auf kei­nen Fall ver­zich­ten, dar­über sind sich Poli­ti­ker aller Par­tei­en einig.Als Zen­trum des zweit­wich­tigs­ten Wirt­schafts­rau­mes in Ober­ös­ter­reich, Schul­stadt und Bezirks­haupt­stadt mit allen bedeut­sa­men Ämtern und Behör­den zieht Vöck­la­bruck täg­lich Tau­sen­de Pendler*innen an. Dar­über hin­aus sind öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel im gan­zen Bezirk auf die Schnell­zug­ver­bin­dun­gen abgestimmt.

Foto:STADTAMT VÖCK­LA­BRUCK

Im Eil­tem­po wur­de daher eine Unter­schrif­ten­ak­ti­on für den Erhalt des Rail­jet-Stopps auf die Bei­ne gestellt. Und die Unter­schrif­ten­lis­te wird täg­lich län­ger. Daher wird bereits ange­dacht, Ein­tra­gungs­frist über den 22. Sep­tem­ber hin­aus zu verlängern.

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4 Kommentare

  1. Pfizer aktionär am

    8.000 unter­schrei­ben, 3 stei­gen je Zug aus und ca. 30 stei­gen ein. Weil sie vom zweit­wich­tigs­ten Wirt­schafts­raum in oö weg pendeln.
    Inter­es­sie­ren wer­den selbst 20.000 Unter­schrif­ten nie­man­den bei der öbb

    • hat sich in Luft auf­ge­löst. Was? — die wirk­lich dümms­te Idee des Jah­res 2022 bezüg­lich Ver­kehrt Ver­kehr Plan­lo­sig­keit. ich als Zip­fer Aktio­när bin wirk­lich froh dar­über, weil sonst könn­te ich auch Len­zing Akio­när sein und kein “Pfi­zer” trin­ken. der Zug ermög­licht erst das rich­tig fröh­li­che beschwing­te trin­ken von Bier, gera­de für Jene, mich ein­ge­schlos­sen, die kei­nen Chauf­feur ihr Eigen nen­nen, die möch­ten halt dann ger­ne mit der Bahn dann fah­ren kön­nen. Es gilt für Alle die Unschulds­ver­mu­tung. Die Mel­dung im ORF macht mich zuver­sicht­lich, dass irgend­wann Schnaps­ideen doch nicht umge­setzt wer­den. https://ooe.orf.at/stories/3174668/

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