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Gmunden: Schwan im Eis eingefroren — Feuerwehr als Retter

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Durch die lang anhal­ten­den tie­fen Tem­pe­ra­tu­ren friert der Traun­see an man­chen Stel­len bereits zu. So auch im Bereich des Yacht­clubs, wo eine Spa­zier­gän­ge­rin am 11. Febru­ar 2012 einen am Eis fest­sit­zen­den Schwan ent­deck­te. Sie alar­mier­te die Gmund­ner Flo­ria­ni­jün­ger. Bei der Erkun­dung stell­te sich her­aus, dass die Eis­schicht zu dünn war, um einen Feu­er­wehr­mann zum Schwan zu schi­cken, auch das Auf­le­gen von Lei­tern kam nicht in Betracht.

Schließ­lich wur­de die Dreh­lei­ter in Stel­lung gebracht, ein Kame­rad gelang­te dadurch in die Nähe des jun­gen Schwans und konn­te ihn schließ­lich befrei­en. Das Tier mach­te sich dar­auf­hin unver­sehrt wie­der Rich­tung Was­ser auf.

E‑Verteiler in Brand geraten
Der zwei­te Ein­satz am Sams­tag, 11. Febru­ar 2012 galt einem Ver­tei­ler­kas­ten in der The­re­si­en­thal­stra­ße, aus dem kurz vor Mit­tag Rauch auf­stieg. Gleich­zei­tig mit der Feu­er­wehr traf ein Mit­ar­bei­ter der Ener­gie AG ein, die Kame­ra­den sorg­ten für den Brand­schutz. Da kei­ne wei­te­re Gefahr mehr bestand, konn­te der Ein­satz gegen 12:30 Uhr been­det werden.

 

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