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Gefällt mir! — Retter aus Vöcklabruck im “Web 2.0” aktiv

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Kein Medi­um hat die Welt der Kom­mu­ni­ka­ti­on so ver­än­dert wie die Online-Platt­form ‚Face­book‘. Für vie­le Ober­ös­ter­rei­cher ist das sozia­le Online-Netz­werk aus ihrem täg­li­chen Leben gar nicht mehr weg zu den­ken. Seit kur­zem ist auch das . Rote Kreuz mit einer eige­nen Fan­page auf Face­book vertreten.

Retter aus Vöcklabruck im ‚Web 2.0‘ aktiv

Das Rote Kreuz und BGL Gerald Schus­ter set­zen ver­mehrt auf neue Medi­en wie Face­book & Co.

Vor mehr als sie­ben Jah­ren wur­de das sozia­le Netz­werk ‚Face­book‘ gegrün­det. Damals mit dem Hin­ter­ge­dan­ken sich mit Freun­den zu ver­net­zen, sich aus­zu­tau­schen und in Kon­takt zu blei­ben: „Face­book hat sich in kür­zes­ter Zeit zu einer der wich­tigs­ten Infor­ma­ti­ons­platt­for­men ent­wi­ckelt. Auch das . Rote Kreuz wird künf­tig via ‚Face­book‘ infor­mie­ren, aber auch zuhö­ren und zur Dis­kus­si­on ver­schie­dens­ter The­men ein­la­den. Die Fan­page (www.facebook.com/roteskreuz.oberoesterreich) rich­tet sich dabei aber nicht nur an Rot­kreuz-Mit­ar­bei­ter, son­dern auch an Spen­der, Freun­de der Orga­ni­sa­ti­on, Inter­es­sier­te aber auch Kri­ti­ker“, erklärt . Rot­kreuz-Prä­si­dent Dr. Wal­ter Aichin­ger.

Wir möch­ten mit unse­ren Bot­schaf­ten der Mensch­lich­keit so vie­le Per­so­nen wie mög­lich errei­chen – vor allem auch die Jugend­li­chen. Daher wer­den wir Face­book und Web 2.0 auch im Bezirk Vöck­la­bruck für das Rote Kreuz nut­zen und dafür eine eige­ne Exper­ten­grup­pe mit jun­gen Mit­ar­bei­tern ein­rich­ten, die unse­ren Auf­tritt aktu­ell hält“, erzählt Vöck­la­brucks Bezirks­ge­schäfts­lei­ter Mag. Gerald Schus­ter.

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1 Kommentar

  1. Mike Sommer am

    Also die­ser Vöck­la­bru­cker BGL ist mit sei­nem “Per­so­nen­kult” nur noch pein­lich. Der ist ein­fach für höhe­res geschaf­fen — zum Bei­spiel in Linz…