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300 Besucher feierten im “Grünen Baum” Festzelt das 120 Jahr-Jubiläum

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Bier-Pfer­de­fuhr­werk, flot­te Klän­ge, fei­ne Schman­kerl und 300 begeis­ter­te Gäs­te
Ein nost­al­gi­sches Zip­fer-Pfer­de­fuhr­werk fuhr vor, im Fest­zelt spiel­te GB Blech flot­te Marsch-Melo­dien, der Früh­ling hat­te sein schöns­tes Son­nen­kleid ange­legt und 300 Gäs­te fei­er­ten bis in die spä­te Nacht. Mit einer gro­ßen Fei­er wur­de im “Grü­nen Baum” in St. Geor­gen im Atter­gau das 120 Jahr Jubi­lä­um des Hau­ses zele­briert.

Seit vier Genera­tio­nen befin­det sich der Gast­hof mit Hotel bereits im Besitz der Fami­lie Kie­ner, die mit geleb­ter Gast­lich­keit und fri­scher, regio­na­ler Küche sowohl die ein­hei­mi­schen Besu­cher als auch die Tou­ris­ten begeis­tert. 1893 wur­de das Gast­haus mit den bei­den rund 300 Jah­re alten Lin­den von den Urgroß­el­tern Eli­sa­beth und Micha­el Kie­ner gekauft und die Erfolgs­ge­schich­te begann.

Fotos: www.cityfoto.at

Neben dem ganz beson­de­ren Fami­li­en­zu­sam­men­halt gibt es noch eine Beson­der­heit in der Fami­lie Kie­ner – seit Urgroß­va­ters Zei­ten hei­ßen die Män­ner immer Micha­el, was beim Jubi­lä­ums­fest von Mode­ra­to­rin Jut­ta Mocu­ba lau­nig her­vor­ge­ho­ben wur­de. Zwi­schen Zip­fer-Bier und dem Gast­hof “Grü­ner Baum” besteht seit Beginn eine enge Ver­bin­dung und so rech­ne­ten Zip­fer Brau­meis­ter Gün­ther See­leit­ner und Ver­kaufs­ma­na­ger Chris­ti­an Payr­hu­ber vor, dass in den ver­gan­ge­nen 120 Jah­ren rund 38 Mil­lio­nen Hal­be Zip­fer-Bier von den Gäs­ten getrun­ken wur­den.

Die begeis­ter­ten Gäs­te, unter ihnen auch Vize­bür­ger­meis­ter Fer­di­nand Aigner, Top-Win­zer Sepp Dock­ner und der hoch­de­ko­rier­te Edel­bren­ner Hans Rei­set­bau­er, der mit sei­ner Blue Gin Bar für Auf­se­hen sorg­te, genos­sen nicht nur das küh­le, frisch gezapf­te Zip­fer-Bier, son­dern wur­den auch mit Knö­deln, Schnit­z­erln und Fleisch­laib­chen ver­wöhnt. Die Atter­gau­er Lie­der­ta­fel, die im Jahr 1905 im “Grü­nen Baum” gegrün­det wur­de, gab ein humor­vol­les Ständ­chen und zu spä­ter Stun­de sorg­te “Soul 2 Soul” noch für bes­te Stim­mung.

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