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Wahlplakatbeschmierer im Almtal ausgeforscht

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In Grün­au konn­ten nun Jugend­li­che als Täter aus­ge­forscht wer­den, die ein gro­ßes 16-Bogen Pla­kat der FPÖ in Grün­au beschmiert haben sol­len, heißt es aus der Par­tei. 

Ich ver­ste­he die Aggres­si­vi­tät der Jugend­li­chen nicht“ so der FPÖ Bezirks­ob­mann Mar­kus Stein­mau­rer. „Die­se Beschä­di­gun­gen sind kein Laus­bu­ben­streich, kein Kava­liers­de­likt, son­dern erfül­len den Straf­tat­be­stand einer mut­wil­li­gen Sach­be­schä­di­gung.“ Die Jugend­li­chen müs­sen mit einem Ein­trag in ihrer Akte rech­nen und erhal­ten daher kein ein­wand­frei­es Leu­munds­zeug­nis mehr. Dies kann sich auch für die zukünf­ti­ge beruf­li­che Lauf­bahn nega­tiv aus­wir­ken.“

Lei­der mer­ken wir, dass die Zer­stö­rungs­wut gegen unse­re Pla­ka­te von Wahl zu Wahl schlim­mer wird. Die­ses Mal hat­ten wir über den gan­zen Bezirk ver­streut mit ver­stärk­tem Van­da­lis­mus zu kämp­fen. Extrem war die Situa­ti­on zum Bei­spiel in Eben­see, wo fast täg­lich Pla­ka­te beschmiert wur­den.“

Gera­de im Bezirk Gmun­den sei man stolz auf das Ehren­amt. Dazu gehö­ren auch vie­le Mit­glie­der und Funk­tio­nä­re in den jewei­li­gen Orts­grup­pen, die in ihrer Frei­zeit ehren­amt­lich ihre poli­ti­sche Gesin­nung unter­stüt­zen und vor Ort für die Bewer­bung mit­tels Pla­ka­te unter­wegs sind. „Der Unmut über den Van­da­lis­mus, der vor frem­dem Par­tei-Eigen­tum kei­nen Halt macht, ist mitt­ler­wei­le sehr groß“, so der FPÖ Bezirks­par­tei­ob­mann.

 

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2 Kommentare

  1. Ich den­ke, dass eher ein feh­len­des Demo­kra­tie­ver­ständ­nis der Lin­ken dafür ver­ant­wort­lich ist, dass man Anders­den­ken­de bekämpft (Sie­he auch Hass­pa­ro­len der Lin­ken wie “kei­nen cm für Rechts” u.a.)

  2. Walter Bauman am

    wenn man den Hass schürt wie die Blau­en darf man sich nicht Wun­dern das da etwas zurück­kommt.