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Mit Messer auf Kopf des Opfers eingestochen

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Drei vermummte Jugendliche sollen in der Nacht auf Donnerstag im Drogenrausch zwei Männer mit Messern attackiert und mit Fäusten geschlagen haben.

Laut bisherigem Ermittlungsstand haben zwei 22-Jährige und ein 20-Jähriger, alle aus dem Bezirk Gmunden, am 20. Mai 2020 gegen 1:15 Uh vor einer Hauseinfahrt in Pinsdorf, vermummt und mit Messer bewaffnet, einen 44-jährigen Hausbewohner und dessen 34-jährigen Freund attackiert. Dabei schlugen sie auch mit den Fäusten auf ihre Opfer ein.

Mit Messer auf Kopf eingestochen

Einer der beiden 22-Jährigen soll mit einem Messer oder ähnlichem mehrmals auf den Kopf des 44-Jährigen eingestochen haben. Dieser konnte die Angreifer schließlich mit einer etwa 50 cm langen Dachlatte in die Flucht schlagen. Der Hausbewohner wurde verletzt ins Klinikum Vöcklabruck gebracht. Der 34-Jährige wurde durch die Angriffe ebenfalls leicht verletzt.

Jugendliche zerstachen Autoreifen

Zuvor soll der 20-Jährige bereits mehrere Autoreifen vor dem Haus zerstochen haben. Nach kurzer Fahndung gelang es den Ermittlern die beiden 22-Jährigen festzunehmen.

Dritter Täter auf der Flucht

Bei ihren ersten Einvernahmen zeigten sie sich geständig. Die beiden jungen Männer wurden in die Justizanstalt Wels eingeliefert. Der 20-Jährige befindet sich noch auf der Flucht. Nach ihm wird noch gefahndet. Das Motiv der Tat ist noch Gegenstand von Ermittlungen.

Quelle: LPD OÖ

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11 Kommentare

      • Don Stronzo, behalten Sie Ihre blöde Aussage! Meine Beschreibung stimmt, vielleicht fühlen Sie sich etwar angesprochen😮!!!

        Habe lange genug mit kranken gearbeitet, und in Ihre Krankengeschichten geschaut!
        Ohne Wurzel gibt es auch keine Übel!!

        Und wie hier geschrieben wird, es ist der Wille, ob solche wieder sauber werden oder nicht! Ja stimmt, aber der schon zu tief drinnen ist, kommt selten von sich alleine aus einer Sucht raus, egal welche, er braucht proffessionelle Hilfe! Und wenn er diese nicht annimmt, fallen sie tiefer! Und dann kommt das Gefängnis!

        Und ob er jetzt ein Auto geschenkt bekommt, das spielt keine Rolle, Suchtkranke gibt es genug aus aller Schicht!

  1. … na die sind doch arm und können nichts dafür das sie arbeiten müssen und dann eltern haben die sie erziehen wollen – diesen druck muss man verstehen wenn man dann drogen nimmt ….

    … aber auch egal dann bekommen sie noch therapie und ein auto schenken wir auch noch dazu weil sie ja arm sind ….

    man kann vielleicht nicht alle in einen topf werfen, nur man muss unterscheiden will jemand oder will jemand nicht weg von drogen – wobei die dealen ja …

    • Machen Sie sich nicht lustig, eine Sucht ist eine Krankheit!
      Wie sie entstanden ist, weis nur der Betroffene selber!!🙄🙄

  2. Rudi Froscher am

    Die Effizienz unserer Behörden muss viel mehr weg vom Papier in die Problem Cluster verlegt werden und wer hier mit Sozialarbeiter Personal und Möglichkeiten spart, der spart an Chancengleichheit von Menschen und verursacht nur irre Folgekosten.
    nur frag ich mich nun, welche Konzepte hat hier das angewandte Strafrecht, bzw. die Sicherheits Vertreter der Öffentlichkeit? und wie kommt es bei uns dazu, dass bei Parkvergehen und Corona gleich die Polizei um die Ecke da ist, dass aber Rauschgift Cluster nicht trockengelegt werden können, und das in der Provinz, wo Jeder Jeden kennt? Wenn man ehrlich ist, die staatliche Effizienz muss wesentlich verbessert werden, schnell und voreilig laufen Menschen Gefahr eine Elternvertreterschaft (Sachwalter) aufgebrummt zu bekommen, überhaupt wenn man sieht, dass die amtliche Gage stimmt, weil genug an Vermögens- Werten da ist, nur weil sie persönlich manchmal halt ein bisserl sehr vom Nachbarn Standard abweichen, und das auch, wenn sie vorher eigentlich auch nie jemand gebraucht oder gefährdet haben,
    aber echte tiefe gesellschaftliche Probleme und Gefahrenpotentiale finden keine ausreichende Aufmerksamkeit und Bearbeitung, bis wieder wo das Blut fließt. Die Behörden können und dürfen sich nicht vor der Realität verstecken und müssen PRÄVENTIV und wenn solche Dinge passiert sind auch nachher AKTIV sein – das leuchtet doch jedem Praktiker ein……

    • Wie meinen Sie das in Ihren Kommentar?
      Auch wenn gegen solche junge Menschen, die Drogen rauchen…..alles unternommen wird, Therapie, von der Familie viel gesprochen miteinander, Hilfe von Jugendwohlfahrt Betreuer…., und die machen eine Mauer um sich! Keine Hilfe nichts, nur Freunde von diesen Ring zählen, haben Einfluss….! Dann kommen solche schrecklichen Sachen raus, dass von Drogenparty das Hirn seddiert, zugehaucht ist!!

      Am nächsten Tag gibt es keine Erinnerung fast nicht mehr! So manchen tut es leid, anderen ist es egal, die richtigen Drogendealer, die Geld brauchen! Fragt man sich, warum wird das immer ärger, dass so heranwachsende Jugendliche so zu diesen “ Gift“ greifen?? Ist das der große Druck auf sie von der Gesellschaft, oder sind es psychische Krankheiten, Probleme mit Familie…..,oder sind es auch verzogene!

      Sehr schwer, dies heraus zu finden, einfach SCHRECKLICH!!🤔🤔😥

Kommentare