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Brandverdacht in Bad Ischl

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Brand­ge­ruch in einem Mehr­par­tei­en­haus am Ein­fang­bü­hel ver­an­lass­te in der Nacht zum 29. Juni 2020, zwei Bewoh­ner unab­hän­gig von­ein­an­der, die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr zu Hil­fe zu rufen.

Alar­mie­rung für 2 Isch­ler Weh­ren
Kurz nach Mit­ter­nacht gin­gen bei der Lan­des­warn­zen­tra­le die Not­ru­fe von zwei Haus­be­woh­nern ein. Sie nah­men bei­de einen Brand­ge­ruch im Gebäu­de wahr. Dar­auf­hin wur­de die Alar­mie­rung der Haupt­feu­er­wa­che Bad Ischl und der Feu­er­wa­che Ret­ten­bach-Stein­feld-Hin­ter­stein ver­an­lasst.

Haus eva­ku­iert – 3 Türen geöff­net
Die Kame­ra­den der Frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren weck­ten bei ihrem Ein­tref­fen nach und nach die Bewoh­ner und such­ten gleich­zei­tig nach dem Ent­ste­hungs­ort des Brand­ge­ru­ches, wel­cher wahr­nehm­bar war. Mit­tels Glo­cken­läu­ten, Tür­klop­fen wur­den die Bewoh­ner aus ihrem Schlaft geris­sen, aber auch mit der Dreh­lei­ter wur­de zu den Bal­ko­nen hin­auf­ge­fah­ren und an die Fens­ter­schei­ben geklopft. Da bei zwei Woh­nun­gen eine Ant­wort aus­blieb, wur­den die bei­den Woh­nungs­tü­ren, im Bei­sein der Beam­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Bad Ischl geöff­net. Auch zu einem Geschäfts­lo­kal muss­te sich Zutritt ver­schaf­fen wer­den.

Erfolg­lo­se Suche nach dem Aus­lö­ser
Über ein­ein­halb Stun­den dau­er­te der Ein­satz. Die Suche nach dem Aus­lö­ser des Brand­ge­ru­ches blieb erfolg­los. Das Gebäu­de wur­de mit­tels Hoch­leis­tungs­be­lüf­tungs­ge­rät belüf­tet. Nach­dem eine Gefahr für die Bewoh­ner aus­ge­schlos­sen wer­den konn­te, durf­ten sowohl die Bewoh­ner, als auch die frei­wil­li­gen Hel­fer der Haupt­feu­er­wa­che Bad Ischl und der Feu­er­wa­che Ret­ten­bach-Stein­feld-Hin­ter­stein, ihre Nacht­ru­he wie­der fort­set­zen.

Neben den bei­den Weh­ren war die Poli­zei­in­spek­ti­on Bad Ischl, sowie der Haus­meis­ter der Gebäu­des am Ein­satz­ort.

Foto: ff.bad-ischl.at

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