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WKOÖ ermöglicht Corona-Schnelltests für Betriebe im inneren Salzkammergut

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Die per­so­nel­len Aus­fäl­le auf­grund von Coro­na-Ver­dachts­fäl­len berei­ten den Unter­neh­men bereits seit Wochen gro­ße Schwie­rig­kei­ten. Lie­fer­eng­päs­se und Auf­trags­ver­schie­bun­gen sind häu­fig die Fol­ge. Um die­se Situa­ti­on zu ent­schär­fen, bemüht sich die WKOÖ um einen ein­fa­che­ren Zugang zu Covid 19-Schnell­tests auch außer­halb des Zen­tral­raums – mit Erfolg.

Coro­na-Schnell­test für Unter­neh­men (Foto: WKO)

So gibt es jetzt neben der Test­sta­ti­on bei der Bezirks­stel­le in Vöck­la­bruck, die auch den Nor­den des Bezir­kes Gmun­den abdeckt, ab Di., 24.11.2020 in Bad Goi­sern eine Schnell­test-Sta­ti­on. Die­se wird bei der Apo­the­ke im Baum­haus (Bun­des­stra­ße 112, 4822 Bad Goi­sern) ein­ge­rich­tet. Für akti­ve WKOÖ-Mit­glie­der und deren Mit­ar­bei­te­rIn­nen wer­den vor Ort exklu­siv Anti­gen-Tests durch­ge­führt, die bin­nen 15 Minu­ten ein Ergeb­nis lie­fern.

Die­ser Test ist für Per­so­nen gedacht, die leich­te Sym­pto­me haben, aber den­noch grund­sätz­lich arbeits­fä­hig sind und ihrer Arbeit nach­ge­hen möch­ten“, erklärt Gmun­dens WK-Bezirks­stel­len­ob­mann Mar­tin Ettin­ger. Per­so­nen, die deut­li­che Krank­heits­sym­pto­me haben, soll­ten hin­ge­gen die Hot­line 1450 anru­fen oder Ihren Haus­arzt kon­tak­tie­ren.

Tests in der Baum­haus­apo­the­ke Bad Goi­sern — Online-Regis­trie­rung erfor­der­lich

Um die Test­mög­lich­keit in Anspruch neh­men zu kön­nen, ist eine Online-Regis­trie­rung unter wko.at/ooe/coronaschnelltest erfor­der­lich. Nach Ihrer Regis­trie­rung erhal­ten Sie ein Info­mail mit Gut­schein-Code von Ihrer Bezirks­stel­le und kön­nen sofort den Ter­min mit der Apo­the­ke im Baum­haus (Tel.: 06135 50933 / Mail office@apoimbaumhaus.at) ver­ein­ba­ren. Die Test-Kits wer­den von der WKOÖ kos­ten­los zur Ver­fü­gung gestellt. Die Kos­ten für die Test­ab­nah­me sind vor Ort direkt mit der Apo­the­ke im Baum­haus zu ver­rech­nen.

Mit die­sem Ange­bot geben wir den Betrie­ben und ihren Mit­ar­bei­te­rIn­nen Sicher­heit und ent­las­ten sie in ihrer täg­li­chen Arbeit“, zeigt sich Robert Ober­frank über die neue Test­mög­lich­keit erfreut.

Foto: WKO

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1 Kommentar

  1. Herbert Haumtratz am

    Die­ser Test ist für Per­so­nen gedacht, die leich­te Sym­pto­me haben, aber den­noch grund­sätz­lich arbeits­fä­hig sind und ihrer Arbeit nach­ge­hen möch­ten”; typisch WK. Man will sogar poten­ti­el­le “Viren­scheu­de­rer” wei­ter­be­schäf­ti­gen und der pro­fit­ori­en­tier­ten “Mit­ar­bei­ter-Inten­siv­hal­tung” genü­ge zu tun. Sol­che Unter­neh­men gehö­ren wegen Ver­brei­tung anste­cken­der Krank­hei­ten der Staats­an­walt­schaft gemel­det. Die “Nar­ren­frei­heit” der Unter­neh­mer schert sich in keins­ter Wei­se um die Gesund­heit der Mit­ar­bei­te­rIn­nen und deren Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen sowie der übri­gen Bevöl­ke­rung, denn Pro­fit ist deren obers­tes Gebot.