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Mit Auto in Bachbett geschleudert

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Ein Auto­fah­rer hat sich am Weih­nachts­abend mit dem Auto in ein Bach­bett über­schla­gen. Der 42-Jäh­ri­ge wur­de dabei im Wagen ein­ge­klemmt und muss­te aus dem Fahr­zeug befreit werden.

Am 24. Dezem­ber 2020 gegen 17 Uhr fuhr ein 42-Jäh­ri­ger aus dem Bezirk Gmun­den mit sei­nem Pkw auf der L1293 im Gemein­de­ge­biet von St. Wolf­gang Rich­tung Ruß­bach. Aus noch unge­klär­ter Ursa­che kam er in einer leich­ten Rechts­kur­ve von der Fahr­bahn ab, schlit­ter­te über eine Wie­se und stürz­te in ein Bach­bett, wo er sich überschlug.

Ver­dacht auf Alkoholisierung

Der Mann wur­de im Wagen ein­ge­klemmt und von der Feu­er­wehr mit schwe­rem Ber­ge­ge­rät befreit. Nach not­ärzt­li­cher Erst­ver­sor­gung wur­de der unbe­stimm­ten Gra­des Ver­letz­te ins Salz­kam­mer­gut­kli­ni­kum Bad Ischl ein­ge­lie­fert. Ein zuvor durch­ge­führ­ter Alko­vor­test ergab den Ver­dacht einer Alko­ho­li­sie­rung, der Test mit einem geeich­ten Alko­ma­ten war ob der Ver­let­zun­gen nicht möglich.

Quel­le: LPD 

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