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Einstimmig zum Obmann gewählt

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Am 7. Juni fand die Haupt­ver­samm­lung des Wirt­schafts­bun­des von Laa­kir­chen statt. Wesent­li­cher Pro­gramm­punkt war die Wahl eines neu­en Obmanns. Bezirks­ob­mann Mar­tin Ettin­ger sprach Kai Peter Höl­ler, der aus beruf­li­chen Grün­den sei­ne Funk­ti­on zurück­leg­te, sei­nen Dank für die bis­he­ri­ge Arbeit aus. Er bleibt aber dem Vor­stands­team als Stell­ver­tre­ter erhalten.

Im Anschluss fand die Neu­wahl des, in eini­gen Posi­tio­nen neu­ge­stal­te­ten, Vor­stands­teams sowie des Obmanns statt. Sowohl das Team als auch der neue Obmann Karl Sonn­leith­ner wur­den ein­stim­mig gewählt. Herz­li­chen Glückwunsch.

In sei­ner Rede stell­te Karl Sonn­leith­ner auch sei­ne Zie­le und sei­ne Agen­da für die nächs­te Peri­ode vor. In sei­nem State­ment beschrieb er: „Erfolg­rei­che Unter­neh­men ver­ste­hen es nicht nur, ihre Mit­ar­bei­ter für ein von­ein­an­der Ler­nen zu begeis­tern, son­dern sind sel­ber begeis­ter­te Netz­wer­ker, die das Gemein­sa­me vor das Tren­nen­de stel­len.“ Das Rück­grat unse­rer Wirt­schaft sind die vie­len EPU´s (Ein­Per­so­nen­Un­ter­neh­men), sowie die Klein- und Mit­tel­be­trie­be. Die­se wie­der­um pro­fi­tie­ren natür­lich davon, dass die Stadt­ge­mein­de Laa­kir­chen Stand­ort meh­re­rer Groß­be­trie­be ist.

Der neue WB-Vor­stand von Laa­kir­chen mit den Ehren­gäs­ten WB-Bezirks­ob­mann Mar­tin Ettin­ger und Vzbgm. Simon Kreischer.

Ein wei­te­rer Fix­punkt wird in Zukunft der Wirt­schafts­stamm­tisch sein. Zusam­men­ste­hen, sich aus­tau­schen, ver­net­zen, sich unter­stüt­zen, sich gemein­sam über Erfol­ge freu­en, sind die Vor­tei­le eines regel­mä­ßi­gen Tref­fens und Kommunizierens.

Fit sein hat meh­re­re Bedeu­tungs­mög­lich­kei­ten im unter­neh­me­ri­schen Sinn, eine davon heißt kör­per­lich fit sein. Aus die­sem Grund ver­an­stal­tet der Wirt­schafts­bund Ende Som­mer eine Rad­tour durch die Gemein­de, mit eini­gen Unter­neh­men als Ziel.

Ein Her­zens­an­lie­gen von Karl Sonn­leith­ner ist es, in die­sem Zusam­men­hang die Attrak­ti­vi­tät des Stand­or­tes sicht­bar zu machen. Auto­bahn­nä­he, Infra­struk­tur etc. sind bekannt, aber wich­tig ist auch, dass sich die Mit­ar­bei­ter der Betrie­be auf­grund des Ange­bo­tes von Kul­tur, Woh­nun­gen, Frei­zeit und mehr, wohl füh­len und ger­ne im Ort leben wollen.

Dazu gra­tu­lier­ten auch ÖAAB Obfrau Chris­ti­ne Gab­ler, die als Land­tags­kan­di­da­tin nomi­niert wur­de, sowie Simon Krei­scher als Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat für Laakirchen.

Foto: pri­vat

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