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Adele Sauros u. Joakim Berghäll in Bad Ischl

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Don­ners­tag, 23.09.2021, 20:00 Uhr
Kal­va­ri­en­berg­kir­che — Bad Ischl

Ade­le Sau­ros: tenor sax
Joa­kim Berg­häll: alto & bari­to­ne sax

Kar­ten­in­fo:
Ein­tritt: 20,-
Ermä­ßi­gung: 6,- / 8,- / 17,-

Zwei Saxo­pho­ne, eine Welt­pre­mie­re als Duo in die­ser Kom­bi­na­ti­on und die Kal­va­ri­en­berg­kir­che als Inspi­ra­ti­on: Die fin­ni­schen Aus­nah­me­künst­ler Ade­le Sau­ros und Joa­kim Berg­häll pas­sen ihr Reper­toire per­fekt an die Loca­ti­on an, mit viel Impro­vi­sa­ti­on und eini­gen Stü­cken, die Joa­kim Berg­häll extra für die­ses Kon­zert geschrie­ben hat. Er ist ein Rou­ti­nier im Umgang mit Kir­chen­räu­men und hat schon über 100 Kir­chen­kon­zer­te in Finn­land, Nor­we­gen und Island gege­ben. Berg­häll wird unter ande­rem einen fin­ni­schen Psalm und fin­ni­sche Volks­mu­sik ein­flie­ßen lassen.

Neben sei­nem Haupt­in­stru­ment, dem Bari­ton­sa­xo­phon, spielt Mul­ti­in­stru­men­ta­list und Kom­po­nist Joa­kim Berg­häll aus Hel­sin­ki auch noch Tenor‑, Alt‑, Sopran­sa­xo­phon, Bass­kla­ri­net­te, Flö­te, Kla­ri­net­te, Cel­lo und Per­cus­sion. Der Künst­ler inter­es­siert sich für alle Arten von World Music und liebt es, aus ver­schie­dens­ten Ein­flüs­sen sei­ne eige­ne Stim­me her­aus­zu­fil­tern. Er lei­tet sein eige­nes Trio „Tria­li­ty“ mit Kal­le Kali­ma und Kari Iko­nen, und das Sex­tett „Joa­kim Berg­häll Dark Roast 006“.

Foto: Dorit Salutskij

Berg­häll spiel­te in über 30 Län­dern und mach­te Auf­nah­men mit Grö­ßen wie Tom Har­rell und Ingrid Jen­sen. Die viel­sei­ti­ge Tenor-Saxo­pho­nis­tin, Kom­po­nis­tin und Band­lea­de­rin Ade­le Sau­ros (*1990), ist ein „rising star“ in der fin­ni­schen Impro­vi­sa­ti­ons­sze­ne. Sie tritt in ganz Euro­pa bei renom­mier­ten Fes­ti­vals auf und spielt in vie­len For­ma­tio­nen: Ade­le Sau­ros Quar­tet, Katu Kai­ku, JAF Trio, Super­po­si­ti­on, Maan Tila and NIM­BY. Ihre letz­ten Auf­nah­men sind unter ande­rem: Ade­le Sau­ros: I Paint You (Fresh Sound Records 2021), JAF Trio: JAF Trio (We Jazz Records 2020), Super­po­si­ti­on: Super­po­si­ti­on (We Jazz Records 2020), Katu Kai­ku: Luna (Svart Records 2019).

Ihr Sound fängt das nor­di­sche Erbe ein und ver­mit­telt die­se rei­che Tra­di­ti­on des Geschich­ten­er­zäh­lens mit einer musi­ka­li­schen Rei­se vol­ler Emotionen.

 

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