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Notlande-Manöver mit Doppeldecker – Pilot leicht verletzt

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Ein Pilot muss­te Mon­tag­abend in Laa­kir­chen not­lan­den, nach­dem der Motor kurz nach dem Start aus­setz­te. Er wur­de leicht verletzt.

Der 53-Jäh­ri­ge flog am 13. Sep­tem­ber 2021 um 18:55 Uhr in Beglei­tung des Prü­fers mit sei­nem ein­mo­to­ri­gen Dop­pel­de­cker zu einem Über­prü­fungs­flug vom Flug­ha­fen in Laa­kir­chen ab.

Tech­ni­sches Gebre­chen am Motor

Bereits auf Steig­hö­he, bei 20 Metern, setz­te ver­mut­lich auf­grund eines tech­ni­schen Gebre­chens der Motor des Flug­zeu­ges aus. Der Pilot konn­te das Flug­zeug noch auf dem Flug­platz lan­den. Am Flug­zeug trat Scha­den im Bereich des Fahr­ge­stells und der rech­ten Trag­flä­chen ein.

Pilot leicht verletzt

Bei dem har­ten Not­lan­de-Manö­ver wur­de ledig­lich der 53-jäh­ri­ge Pilot leicht ver­letzt. Er begab sich selb­stän­dig in das Kran­ken­haus. Das Flug­zeug war bei Ein­tref­fen der Poli­zis­ten bereits abge­schleppt und in den Han­gar ver­bracht worden.

Quel­le: LPD / Foto: pixabay

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