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Unfall auf Bahnübergang in Ebensee am Traunsee fordert zweites Todesopfer

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Nach­dem ein 88-Jäh­ri­ger bei einem Unfall mit einem Zug auf einem Bahn­über­gang in Eben­see am Traun­see ver­stor­ben ist, erlag nun auch die Frau des Unfall­len­kers im Kli­ni­kum ihren Verletzungen.

laumat.at

Die 86-jäh­ri­ge Gat­tin des Fahr­zeug­len­kers ist 27. Okto­ber 2021 im Kli­ni­kum Wels ver­stor­ben”, berich­tet die Poli­zei am Mon­tag ergänzend.
Der fol­gen­schwe­re Unfall ereig­ne­te sich am Diens­tag­nach­mittg auf einem Bahn­über­gang im Gemein­de­ge­biet von Eben­see am Traun­see. Der 88-jäh­ri­ge Auto­len­ker erlag noch am Unfall­ort sei­nen Ver­let­zun­gen” berich­tet die Polizei.

Fotos: laumat.at

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1 Kommentar

  1. Herbert Haumtratz am

    Also wenn man das Foto betrach­tet, der Bahn­über­gang ist von allen Sei­ten in den Gleis­be­reich sehr gut ein­seh­bar. Hier einen her­an­na­hen­den Zug “über­se­hen” ist prak­tisch nicht mög­lich. Wenn da ein 88-jäh­ri­ger einen her­an­na­hen­den Zug “über­sieht” — man berück­sich­ti­ge noch die Grös­sen­ver­hält­nis­se -, dann ist der betref­fen­de so oder so zur Teil­nah­me am moto­ri­sier­ten Stras­sen­ver­kehr völ­lig unge­eig­net. Wie ich schon kom­men­tier­te, war das eher ent­we­der das übli­che Wett­ren­nen an Bahn­über­gän­gen oder zumin­dest die Ansicht des Fahr­zeug­len­kers “das geht sich noch aus”. Ich ken­ne das aus Erfah­run­gen als ehe­ma­li­ger Trieb­fahr­zeug­füh­rer. Aber eben, sowas macht man meis­tens nur ein­mal und dann hat es fer­tig mit Autofahren.