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Laakirchner Schüler und Schülerinnen halfen ehrenamtlich im Seniorenheim mit

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Aus der Mit­ar­bei­ter­not ent­stand in der Coro­na Pan­de­mie eine Pro­jekt­idee zwi­schen Senio­ren­heim und dem BRG/BORG Schloss Traun­see. Ehren­amt­lich hal­fen 9 Schü­le­rin­nen und Schü­ler bei Haus­wirt­schafts­diens­ten mit und beschäf­tig­ten sich mit den Senio­rin­nen und Senioren.

Wie in vie­len Senio­ren­hei­men griff im März die­ses Jah­res die Coro­na Pan­de­mie stark um sich und führ­te zu ekla­tan­ten Mit­ar­bei­ter­eng­päs­sen. Aus der Not her­aus ent­wi­ckel­te das Senio­ren­heim Laa­kir­chen und das BRG/BORG Schloss Traun­see ein Vorzeigeprojekt.

Pro­fin. Mag. Ebner-Kös­sin­ger Ursu­la (links) und die 9 Schü­le­rin­nen und Schü­ler des BRG/BORG Schloss Traun­see bei der Über­ga­be der Zer­ti­fi­ka­te durch Heim­lei­te­rin Eva Plasch, BA (2.v.r.) und Bür­ger­meis­ter Ing. Fritz Feicht­in­ger (rechts).

Als Heim­lei­te­rin half ich selbst und mei­ne Toch­ter Anna aus, die haus­wirt­schaft­li­chen Tätig­kei­ten im Senio­ren­heim zu erle­di­gen. Als die Mitschüler/innen dar­auf auf­merk­sam wur­den, waren auch sie bereit mit­zu­hel­fen, wor­auf­hin das Pro­jekt im Rah­men des Unter­richts­fa­ches Pro­jekt­ma­nage­ment ent­stan­den ist“, so Eva Plasch, die das Senio­ren­heim Laa­kir­chen leitet.

9 Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 6W Klas­se des BRG/BORG Schloss Traun­see kamen an meh­re­ren Sams­ta­gen in ihrer Frei­zeit und beschäf­tig­ten sich mit den Senio­ren­heim­be­woh­nern durch Spie­le und Spa­zier­gän­ge oder hal­fen bei den haus­wirt­schaft­li­chen Tätig­kei­ten in den Wohn­grup­pen mit.

Als Zei­chen des Dan­kes und der Aner­ken­nung über­reich­te Bür­ger­meis­ter Ing. Fritz Feicht­in­ger und Heim­lei­te­rin Eva Plasch, BA im Rah­men der Schul­ab­schluss­fei­er Zer­ti­fi­ka­te für ihren frei­wil­li­gen Einsatz.

An die­sem Bei­spiel sieht man, dass durch die Pan­de­mie auch gutes wie die­ses Pro­jekt ent­ste­hen kann. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler zeig­ten gro­ßes Mit­ge­fühl und lern­ten sicher­lich etwas fürs Leben“, freut sich Bür­ger­meis­ter Ing. Fritz Feicht­in­ger über den gro­ßen Ein­satz der Jugendlichen.

 

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