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Traunseequerung missglückt — Schwimmer gerettet

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Am Sonn­tag stan­den die Was­ser­ret­tung Eben­see und Traun­kir­chen am Traun­see bei der Suche nach zwei abgän­gi­gen Schwim­mern im Ein­satz. Die­se bra­chen von der Bräu­wie­se aus zu einer See­über­que­rung auf, dies aller­dings ohne jeg­li­che Schwimm­hil­fen oder Mar­kie­run­gen. Als sie nach 4 Stun­den noch nicht zurück­ge­kehrt waren, alar­mier­te eine Bekann­te die Einsatzkräfte.

Zur Suche wur­de ein Groß­an­ge­bot an Ein­satz­kräf­ten alar­miert. Die Bei­den konn­ten ent­kräf­tet, aber glück­li­cher­wei­se wohl­auf von einem Ein­satz­boot der ÖWR auf­ge­grif­fen und an Land gebracht wer­den. Neben der ÖWR Eben­see und Traun­kir­chen stan­den die Wild­was­ser­ein­satz­grup­pe, die Feu­er­wehr Traun­kir­chen und die Poli­zei zur Unter­stüt­zung im Einsatz.

Was­ser­ret­tung mahnt zu Vorsicht

Die ÖWR warnt ein­dring­lich davor sich bei län­ge­ren Schwimm­di­stan­zen zu über­neh­men und sol­che Tou­ren ohne geeig­ne­te Schutz­aus­rüs­tung durch­zu­füh­ren. Wei­ters besteht die Gefahr vom Schiffs­ver­kehr über­se­hen zu wer­den. Zu emp­feh­len wären hier­für zum Bei­spiel Begleit­boo­te, Schwimm- bzw. Mar­kie­rungs­bo­jen, Schutz­klei­dung, etc.

Quel­le: ÖWR

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1 Kommentar

  1. Rudi Froscher am

    bevor man ohne Begleit­boot, aber auch ohne Mar­kie­rungs­bo­je, damit man von ande­ren Boo­ten bes­ser gese­hen wird so eine Que­rung unter­nimmt, soll­te man lie­ber ent­lang des Sees in Ufer­nä­he schwim­men. in Ufer­nä­he oder Ufer­zo­ne bis 200 m dür­fen auch stär­ke­re Boo­te nicht fah­ren und man hat halt dann jeder­zeit ein ret­ten­des Ufer greifbar.