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Triebwagenfahrer musste Notbremsung einleiten

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Ein Trieb­wa­gen­fah­rer der Atter­see­bahn muss­te am Frei­tag eine Not­brem­sung ein­lei­ten, weil ein Auto­fah­rer das Rot­licht am Bahn­über­gang igno­riert hatte. 

Gegen 15:50 Uhr lenk­te der 41-jäh­ri­ge Trieb­wa­gen­fah­rer den “Tram­link” aus Rich­tung St. Geor­gen im Atter­gau kom­mend in Rich­tung Bahn­hof Atter­see. Unmit­tel­bar vor dem Bahn­über­gang in Thern bemerk­te er einen dunk­len PKW, der den Bahn­über­gang in Rich­tung Orts­ge­biet St. Geor­gen im Atter­gau über­quer­te. Dabei miss­ach­te­te der Len­ker das Rotlicht.

Fahr­gäs­te bei Not­brem­sung verletzt

Der Trieb­wa­gen­fah­rer muss­te eine Not­brem­sung ein­lei­ten, bei der zwei Insas­sen, eine 61-Jäh­ri­ge aus dem Bezirk Vöck­la­bruck und ihre drei­jäh­ri­ge Enkel­toch­ter, leicht ver­letzt wur­den. Sie such­ten selbst das Salz­kam­mer­gut Kli­ni­kum in Vöck­la­bruck auf. Zum unfall­ver­ur­sa­chen­den PKW-Len­ker und sei­nem Fahr­zeug gibt es der­zeit kei­ne wei­te­ren Hin­wei­se, so die Polizei.

Foto: pixabay

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