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Schwammerlsucher tot gefunden

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UPDATE: Seit Mitt­woch­abend haben die Ein­satz­kräf­te nach einem ver­miss­ten Schwam­merl­su­cher in Gosau gesucht. Der Mann wurd von den Ein­satz­kräf­ten tot in Ruß­bach gefun­den, Fremd­ver­schul­den wur­de ers­ten Infor­ma­tio­nen nach ausgeschlossen.

Am 10. August 2022 um 17:55 Uhr wur­de die Poli­zei über eine Per­so­nen­su­che im Raum Gosau-Zeishof­alm ver­stän­digt. Ein Schwam­merl­su­cher sei seit etwa acht Stun­den abgän­gig bezie­hungs­wei­se nicht mehr zum Aus­gangs­punkt zurückgekehrt.

Hub­schrau­ber und Berg­ret­tung und Such­hun­de im Einsatz 

Neben meh­re­ren Alpin­dienst­be­am­ten wur­de der Hub­schrau­ber der Flug­po­li­zei Libel­le Ober­ös­ter­reich ent­sandt. Zudem wur­de auch der Berg­ret­tungs­dienst alar­miert. Auch wur­den die Berg­ret­tungs­such­hun­de nach­alar­miert, wel­che sich in die Suche ein­glie­der­ten. Da auch das Gemein­de­ge­biet Ruß­bach am Pass Gschütt ein Teil des Such­be­rei­ches war, stand auch der Berg­ret­tungs­dienst aus Abten­au im Einsatz.

Suche am Abend erfolg­los abgebrochen

Wäh­rend der Berg­ret­tungs­dienst boden­ge­bun­den such­te, wur­de der Such­be­reich zuerst mit der Libel­le Ober­ös­ter­reich abge­flo­gen und als abseh­bar war, dass die Suche in die Dun­kel­heit hin­ein gehen wird, wur­de zudem der Hub­schrau­ber der Flug­po­li­zei Libel­le FLIR Salz­burg nach­ge­for­dert. Die Ein­satz­flü­ge ver­lie­fen jedoch nega­tiv und wur­den um 20:55 Uhr bezie­hungs­wei­se um 21:15 Uhr beendet.

Von den Dienst­hun­den der Berg­ret­tung wur­de jener Bereich abge­sucht, wo sich die Wege vom Abgän­gi­gen, einem 64-Jäh­ri­gen aus dem Bezirk Gmun­den und sei­nem Nef­fen, einem 41-Jäh­ri­gen aus dem Bezirk Gmun­den, trenn­ten. Die­se ers­te Suche ver­lief eben­falls nega­tiv. Auf­grund der ein­tre­ten­den Dun­kel­heit wur­de der ers­te Such­ein­satz um etwa 23:00 Uhr unter­bro­chen und die Suche am 11. August 2022 fort­ge­setzt, so die Polizei.

 

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